Kaloba Banner

Aktualisiert: 27.05.2026

Koffer packen: Reiseapotheke für Erkältungen

Eine Erkältung kommt nie zu einem passenden Zeitpunkt. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn Erkältungs-Symptome den lang ersehnten Urlaub trüben. Wer neben dem Koffer auch seine Reiseapotheke richtig packt und entsprechende Vorsorgemaßnahmen trifft, erhöht die Chancen auf erholsame Ferien.

Reiseapotheke Erkältung
Reiseapotheke Erkältung - © Canva

Schnupfen, Halsweh, Husten, leichtes Fieber – jede:r Fünfte liegt im Urlaub mit einem Atemwegsinfekt flach. Bei den allerersten Anzeichen einer Erkältung sollten Sie daher passende Erkältungspräparate bei der Hand haben. Gegen Ursache und Symptome wirkende Medikamente wie Kaloba® mit der Kraft der Kapland-Pelargonie dürfen daher in keiner gut gepackten Reiseapotheke fehlen.

Was ist eine Reiseapotheke? 

Unter einer Reiseapotheke versteht man eine aktiv zusammengestellte Auswahl an Medikamenten und Wundversorgungsmaterial, das oft als Set in die Ferien mitgenommen wird. Die Reiseapotheke enthält neben den regelmäßig einzunehmenden, individuellen Medikamenten auch eine Auswahl an Arzneimitteln gegen die häufigsten Krankheiten im Urlaub.

Welche Erkrankungen treten im Urlaub besonders häufig auf?

Die Häufigkeit spezifischer Erkrankungen richtet sich nach der gewählten Reiseregion und den dort vorherrschenden Erregern sowie Hygienestandards. Grundlegend kann man sagen, dass Reisedurchfall (Reisediarrhoe) zu den häufigsten Reiseerkrankungen gehört. Präventiv sollten Sie sich für das Reiseland somit nach Empfehlungen gegen Reisedurchfall erkundigen – Trinkwasser, Toilettengewohnheiten, spezielle Medikamente. Daneben sind Atemwegsinfekte ebenso häufig im Urlaub vertreten. In etwa jede:r Zweite war im Urlaub bereits einmal von einem Magen-Darm-Infekt bzw. einer Erkältung oder Grippe betroffen. 

Die häufigsten Symptome auf Reisen:

  • Durchfall
  • Reiseübelkeit
  • Verstopfung
  • Husten
  • Schnupfen
  • Halsweh
  • Heiserkeit
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Wunden
  • Sonnenbrand
  • Insektenstiche 

Nutzen: Warum braucht man eine Reiseapotheke? 

Eine Reiseapotheke braucht man, um mit den individuell benötigten, gewohnten Medikamenten auch am Urlaubsort versorgt zu sein. Außerdem ermöglicht eine gut sortierte Reiseapotheke, unerwartete Symptome rasch selbst zu behandeln und Wunden zuverlässig zügig zu versorgen. Man benötigt eine Reiseapotheke auch deshalb, weil bestimmte Arzneimittel nicht in jedem Land verlässlich zu erhalten sind. Wie genau die Reiseapotheke zusammengestellt wird, hängt neben einigen spezifischen Basics von der Wahl der Urlaubsdestination, den Grunderkrankungen der Reisenden und davon ab, ob Kinder mit auf Reisen sind.

Gesundheitliche Vorbereitungen auf den Urlaub

Eine gewissenhaft und vorausschauend zusammengestellte Reiseapotheke gehört zu den wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen in Sachen gesunder Urlaub. Wenn Sie verreisen, sollten Sie allerdings noch weitere Maßnahmen treffen, die unter anderem vom Urlaubsort abhängen. 

  • Regionale Situation: Recherchieren Sie zur Infrastruktur vor Ort. Wie weit ist das nächste Krankenhaus vom Ferienort entfernt? An welche Ärzt:innen können Sie sich am Reiseziel wenden? Wo ist die nächste Apotheke?
  • Unterlagen: Denken Sie daran, Ihre E-Card, den Allergie-, Diabetiker:innen oder auch Impfpass, Transplantat-Ausweis sowie wichtige Informationen über Ihren Gesundheitszustand einzupacken. Dazu gehört auch, dass Sie sich um ärztliche Atteste für eine mögliche Dauermedikation kümmern.
  • Risiken am Urlaubsziel: Informieren Sie sich insbesondere vor Fernreisen unbedingt über aktuelle gesundheitliche Risiken. Z.B. müssten Sie in einigen Gebieten der Erde an die Malariaprophylaxe denken.
  • Beratung: Für die Reise in tropische oder weit entfernte Gebiete lohnt sich eine reisemedizinische Beratung. Beispielsweise über das Tropeninstitut Wien.

Überdies müssen Sie sich je nach Reisegebiet über Ihren Impfstatus Gedanken machen.

Impfungen: Gut vorbereitet auf Reisen

Je nach Reisegebiet sollten Sie mehrere Wochen vor Reiseantritt Ihren Impfstaus checken lassen. Denn es gelten je nach Region unterschiedliche Impfempfehlungen und es kann unter Umständen länger dauern, dass der Impfschutz greift. Im Idealfall sind alle benötigten Impfungen rund zwei Wochen vor Reiseantritt bereits abgeschlossen. Bei den meisten Impfstoffen geht man von einem Wirkeintritt innerhalb von zehn bis 14 Tagen oder nach der zweiten Teilimpfung aus. 

Wenn Sie rasch verreisen müssen, gibt es in Einzelfällen auch die Möglichkeit eines schnelleren Impfschemas. Neben empfohlenen Reiseimpfungen müssen Sie auch über verpflichtende Impfungen für die Einreise in manche Länder Bescheid wissen, wie etwa die Gelbfieberimpfung. Rund zwei Monate vor Reiseantritt sollten Sie sich also spätestens um Ihren Impfstatus kümmern. Entsprechende länderspezifische Informationen erhalten Sie auf der Website des Bundesministeriums für Europäische und internationale Angelegenheiten.

Reiseversicherung 

Eine individuell für alle an der Reise Beteiligten abgeschlossene Reiseversicherung kann zu einer guten gesundheitlichen Vorbereitung auf den Urlaub gehören. Je nach Anbieter werden im Ernstfall zusätzliche Rückreisekosten bei Reiseabbruch aufgrund einer Erkrankung sowie Honorare für ambulante und stationäre Behandlungen oder das Nachsenden von Arzneimitteln an den Urlaubsort übernommen.

Einfuhrbestimmungen Medikamente

Medikamente zum individuellen Bedarf für die Zeit der Reise dürfen in entsprechender Menge im Normalfall mitgenommen werden. Außerhalb der EU kann es allerdings unterschiedliche Einfuhrbestimmungen von Medikamenten geben. Daher ist es unbedingt ratsam, sich vor Anreise mit den jeweiligen Einfuhrregeln für Arzneimitteln vertraut zu machen, um Probleme bei der Einreise oder dem Zoll zu verhindern. Grundsätzlich gilt, dass Sie bei bestimmten mitgeführten Medikamenten sowie etwaigem Zubehör (Spritzen, Nadeln, Pens, …) jedenfalls ein Attest über die ärztliche Verschreibung – am besten auf Englisch – mitführen, das den Medikamententransport bescheinigt und sowohl Handels- als auch Wirkstoffnamen des Präparats anführt. Dadurch können im Ernstfall auch Mediziner:innen am Urlaubsort wichtige Informationen erhalten.

Leisure-Sickness: Warum werde ich immer genau im Urlaub krank? 

Den Umstand, dass man just im Urlaub krank wird, kennen leider viele Menschen. Insbesondere jene, die häufig im Stress sind. Denn Stress kann das Immunsystem beeinflussen. Untersuchungen zeigen etwa, dass die Immunantwort von Studierenden in der Prüfungsphase, bei Überfallopfern und Angehörigen von Demenzerkrankten beeinträchtigt ist. Ist das Immunsystem geschwächt, haben Erkältungsviren deutlich leichteres Spiel, sich zu vermehren.

Gerade vor dem Urlaub erleben viele Menschen nochmals eine besonders stressige Phase. Etwa weil bei der Arbeitsstelle alles abgearbeitet bzw. bestmöglich übergeben werden soll oder weil die Reiseplanung an sich viele mentale Kapazitäten fordert. Überdies können Langstrecken für einige Menschen stressbehaftet sein und je nach Art des Urlaubs muten sich manche auch am Ferienziel noch ein volles Programm aus Sightseeing, Sport, Erlebnissen und Events zu. Gerade in der Phase zu erkranken, die eigentlich der Erholung dienen soll? Dafür gibt es mittlerweile sogar einen Namen: Von der "Leisure Sickness“ (auf Deutsch „Freizeitkrankheit“) sind rund 3,2 % der Menschen betroffen. Besonders hoch scheint das Risiko dabei für diejenigen zu sein, die sich als sehr verantwortungsbewusst und leistungsorientiert im Beruf wahrnehmen. 

„Sommergrippe“: Erkältung auf Reisen

Bei Erkältungen im Urlaub fällt häufig das Stichwort „Sommergrippe“. Der Begriff ist dabei etwas irreführend, denn im Normalfall ist mit einem solchen grippalen Infekt im Sommer keineswegs eine „Echte Grippe“ (Influenza) gemeint. Für eine Erkältung braucht es also entgegen der Bezeichnung keine Kälte, sondern Viren. Sie sind in den allermeisten Fällen von Erkältungen die Ursache und tummeln sich auch im Sommer. Allerdings sorgen in der warmen Jahreszeit teilweise andere Erreger für Erkältungssymptome als im Herbst und Winter. In der kalten Jahreszeit sind es insbesondere Rhinoviren, die zu Schnupfen und anderen Erkältungs-Symptomen führen. Typische Erreger der Sommergrippe sind hingegen häufig die sogenannten Enteroviren. Zu ihnen gehören die Coxsackie-Viren, die die Sommergrippe samt Durchfall auslösen oder die Echoviren, die ebenso unspezifische grippale Infekte verursachen. Auch bestimmte Para-Influenza-Viren, die verschiedene Atemwegsinfekte auslösen können, treten im Sommer vermehrt auf. 

Für die Reiseapotheke wichtig zu wissen: Alle genannten Erreger, die besonders in der warmen Jahreszeit vorkommen, lassen sich mit dem Spezialextrakt aus der Kapland-Pelargonie namens EPs® 7630 erfolgreich stoppen. Der Extrakt, der im pflanzlichen Arzneimittel Kaloba® erhältlich ist, wirkt neben vermehrt im Winter auftretenden Viren wie Rhinoviren u. a. auch bei sommerlichen Coxsackie-Viren und Para-Influenza-Viren. Darum gehört das Präparat in jede gut sortierte Reiseapotheke. Ideal eignet sich für unterwegs das Kaloba® Direkt Granulat. Es wird – wie der Name schon sagt – direkt in den Mund gegeben, löst sich im Speichel auf und kann schließlich einfach geschluckt werden. Ohne Wasser oder Löffel zum Abzählen von Tropfen. Es wird bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis angewendet.

Welchen Einfluss haben Klimaanlagen auf Erkältungen im Urlaub

Die Reiseapotheke sollte auch deshalb bestens für die Behandlung von Erkältungen bei allerersten Anzeichen ausgestattet sein, weil auf Reisen ein weiterer Risikofaktor für Atemwegsinfekte lauert: Klimaanlagen! Sie erhöhen das Infektionsrisiko, indem sie für starke Temperaturschwankungen sorgen, die der Körper wiederum ausgleichen muss. Hat es draußen weit über 30 Grad, sind wir im Urlaub meist leicht bekleidet. In Innenräumen kann die Temperatur durch Klimaanlagen aber schon einmal auf unter 20 Grad fallen. Für diese Temperaturen sind wir dann zumeist kleidungstechnisch nicht ausgestattet. Der Organismus muss sich außerdem rasch akklimatisieren, was eine Belastung darstellt und somit das Immunsystem zusätzlich fordert. Gleichzeitig können Klimaanlagen zu einer verstärkten Verteilung von Viren im Raum beitragen. Insbesondere, wenn man sich lange mit vielen Menschen in einem klimatisierten Raum aufhält, steigt das Risiko zu erkranken durch die Keimzirkulation.

Sonne und Erkältungssymptome im Urlaub

Ein weiterer Grund, warum es insbesondere im Sommerurlaub wichtig ist, Erkältungspräparate in die Reiseapotheke zu packen, ist die Sonne. Nach genau der sehnen sich die meisten Menschen zwar, wenn es in die Ferien geht. In Sachen Erkältung tut sie uns leider allerdings gar nicht gut. Im Gegenteil: Die Sonne kann Erkältungs-Symptome sogar noch verstärken. Der Grund liegt in der UV-Strahlung. Sie hat eine immunsuppressive Wirkung. Das bedeutet, dass die UV-Strahlung die normale Funktion des Immunsystems unterdrückt. Die Reaktion der Abwehrkräfte auf Erreger wie Viren wird durch den Aufenthalt in der Sonne also geschwächt. Menschen, die den Herpes-Virus in sich tragen, bemerken diese Immunsuppression häufig durch das Auftreten von Fieberblasen nach einem langen Tag in der Sonne. Wer auf Reisen von Atemwegsinfekten betroffen ist, sollte die Sonne in der Zeit der Erkrankung tendenziell eher meiden.

Darf man mit Erkältung fliegen?

Tritt eine Sommergrippe bzw. Erkältung vor oder während einer Flugreise auf, stellt sich die Frage, ob man mit dem Atemwegsinfekt eigentlich fliegen darf. Sofern es sich um eine banale Erkältung handelt, spricht grundsätzlich nichts dagegen, so lange ein Druckausgleich über die Ohrtrompete möglich ist. Dabei handelt es sich um eine Art Verbindung im Mittelohr, die dafür sorgt, dass der Druck im Ohr an den Außendruck angepasst wird. Die Ohrtrompete ist normalerweise geschlossen. Sie öffnet sich nur kurz, wenn ein Druckausgleich nötig ist, zum Beispiel beim Schlucken. Bei Start und Landung kommt es im Flieger zu starken Druckveränderungen. Auch gesunde Menschen spüren dabei oft einen unangenehmen bis schmerzhaften Druck im Ohr. 

Wenn man jedoch erkältet ist oder an einer Entzündung der Nebenhöhlen leidet, funktioniert der Druckausgleich häufig schlechter oder gar nicht. In solchen Fällen kann es zu einem Druckgefühl oder zu starken Schmerzen kommen, weil das Trommelfell nach innen gezogen wird. Es kann sich auch Flüssigkeit im Mittelohr ansammeln (Paukenerguss) oder im schlimmsten Fall das Trommelfell reißen. Genau deshalb ist es wichtig, dass Sie bei entsprechenden Erkältungs-Symptomen vor Start und Landung zeitgerecht einen abschwellenden Nasenspray anwenden, um den Druckausgleich über die Ohren zu gewährleisten. 

Pflegende Nasensprays eignen sich übrigens auch für Gesunde beim Fliegen, um die Atemwege feucht zu halten. Das kann in Kombination mit viel Flüssigkeitszufuhr dem trockenen Raumklima durch die Klimaanlage entgegenwirken und somit vorbeugend auf Erkältungen wirken. Sollten Ihre Krankheits-Symptome stark sein, empfiehlt es sich, über das Verschieben Ihrer Reisepläne nachzudenken. Der Flug kann eine zusätzliche Belastung für den Organismus sein und Ihre Beschwerden sogar noch verschlimmern. Am Ende verbringen Sie Ihren wohlverdienten Urlaub schlimmstenfalls krank im Hotelbett. Gleichzeitig stecken Sie womöglich andere Menschen an. 

Was hilft schnell bei Erkältung auf Reisen

Grundsätzlich gilt bei Erkältungen auf Reisen: Meiden Sie zu viel UV-Strahlung und zu starke Temperaturschwankungen aufgrund von Klimaanlagen. Trinken Sie ausreichend, um mit einer guten Flüssigkeitszufuhr die Schleimlösung zu fördern. 

Um eine Erkältung auf Reisen schnell wieder loszuwerden, ist es wichtig, gleich bei den allerersten Anzeichen wie Halskratzen, Heiserkeit, Schnupfen oder Husten, Maßnahmen zu ergreifen. Idealerweise haben Sie ein Erkältungsmittel griffbereit in der Reiseapotheke, das sowohl die Erkältungsursache – zumeist sind es Viren – als auch beginnende Symptome bekämpfen kann. Der Spezialextrakt (EPs® 7630) aus der Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides) in Kaloba® kann beides. Das Arzneimittel gehört zu den am besten erforschten pflanzlichen Erkältungsmitteln weltweit. 

Bei Erkältungen und Bronchitis:

  • bekämpft es die virale Ursache
  • lindert die Symptome und
  • verkürzt nachweislich die Krankheitsdauer.

Das Präparat ist in Österreich unter dem Handelsnamen Kaloba® in jeder Apotheke rezeptfrei erhältlich und sollte zur Grundausstattung gegen Erkältungen in jeder Reiseapotheke zu finden sein. Kaloba® ist in Form von Tropfen, Sirup und Tabletten erhältlich. Zusätzlich gibt es den Wirkstoff auch als Direkt Granulat, das sich insbesondere auf Reisen als besonders bequeme und flexible Art der Anwendung anbietet.

Welche Medikamente gehören in die Reiseapotheke?

Erkältungspräparate gehören zur Basisausstattung einer vernünftig gepackten Reiseapotheke. Sie sind allerdings längst nicht die einzigen Medikamente, die in einer ideal sortierten Reiseapotheke zu finden sind. Wichtig ist vor der Zusammenstellung der Arzneimittel auch eine Abklärung, welche Präparate für die Reiseregion empfohlen sind. Vor allem bei Fernreisen sollten Sie sich hierzu reise- bzw. tropenmedizinisch beraten lassen. Nach ärztlicher Verordnung können etwa auch Medikamente zur Thromboseprophylaxe Teil des Sortiments sein.

Unabhängig vom Reiseziel gehören neben den individuell benötigten Medikamenten (z. B. Anti-Baby-Pille, Blutdrucksenker, …) die folgenden Medikamente und Utensilien in jede Reiseapotheke:

  • Erkältungsmittel
  • Schmerztabletten
  • Fieberthermometer
  • Fiebermittel
  • Präparate gegen Durchfall und Verstopfung
  • Elektrolytmischungen
  • Arzneimittel gegen Verdauungsbeschwerden
  • Präparate gegen Sodbrennen
  • Medikamente zur Linderung von Reiseübelkeit
  • Antiallergika
  • Präparate zur Behandlung von Sportverletzungen

Eine gute Reiseapotheke beinhaltet immer auch ein kleines Erste-Hilfe-Set zur Behandlung kleinerer Verletzungen und Wunden. Dazu gehören Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial, Pflaster, Einweghandschuhe, Wund- und Heilsalben sowie Pinzetten. Wichtig: Die Reiseapotheke sollte im Handgepäck mitreisen. Fertige Erste-Hilfe-Kits enthalten allerdings manchmal Scheren, die nicht mit ins Handgepäck dürfen. Packen Sie diese vorab in den aufzugebenden Koffer. 

Zur Reiseapotheke werden teilweise auch Sonnencremes, After-Sun-Produkte zur Behandlung von Sonnenbrand sowie Insekten abwehrende Sprays gezählt. 

Selbstverständlich gehört zur Grundausstattung jeder vernünftig sortierten Reiseapotheke auch ein breites Spektrum an Präparaten gegen Erkältungen. 

Reiseapotheke bei Erkältungen

Da Erkältungen zu den besonders häufigen Erkrankungen auf Reisen zählen, sollten Sie mit Ihrer Reiseapotheke auf verschiedene Aspekte von Atemwegsinfekten gut vorbereitet sein. Welche Medikamente sollten Sie gegen eine Erkältung also jedenfalls mit in den Urlaub nehmen?

  • Präparate, die sich gegen die Ursache der Erkältung (Viren) richten
  • Medikamente, die einer Sekundärinfektion (Superinfektion) mit Bakterien vorbeugen können
  • Schleimlösende Präparate
  • Lutschpastillen gegen Halsweh
  • Nasenspray/Nasentropfen
  • Medikamente gegen Husten

Antiviral, antibakteriell & schleimlösend: ein Muss für die Reiseapotheke bei Erkältung

Um eine Erkältung im Urlaub rasch wieder los zu werden, ist es wichtig, nicht nur die belastenden Symptome zu lindern, sondern vor allem auch die Ursache zu bekämpfen. Immerhin gilt es, das Anhaften von Bakterien zu verhindern. In den durch Viren geschwächten Schleimhäuten haben andernfalls Bakterien leichtes Spiel und können bei einer unbehandelten banalen Erkältung zu einer ernstzunehmenden Sekundärinfektion führen. 

Eine besondere Rolle spielt dabei die Arzneipflanze Pelargonium sidoides: Ein Spezialextrakt aus der Kapland-Pelargonie (EPs® 7630) ist in der Lage, die Zellen vor Viruszerstörung zu schützen. Es aktiviert natürliche Killerzellen und verhindert durch die Hemmung des Enzyms Neuraminidase die Vermehrung der Viren. Neben diesem antiviralen Effekt ist der Spezialextrakt für seine antibakterielle sowie schleimlösende Wirkung bekannt. Der Extrakt ist in Österreich unter dem Namen Kaloba® in Form von Tropfen, Tabletten, Sirup und Direkt Granulat in jeder Apotheke erhältlich.

Was bei Schnupfen in der Reiseapotheke nicht fehlen darf

Eine gut sortierte Reiseapotheke enthält abschwellende Nasensprays, die insbesondere während einer Flugreise beim Start und bei der Landung wichtig sein können, um den notwendigen Druckausgleich im Ohr zu ermöglichen.

Gleichzeitig haben sich pflegende Nasensprays mit lindernden Ölen oder Meerwasser in der Reiseapotheke bewährt. Sie können ein ausgetrocknetes Gefühl in der Nase bessern und halten gleichzeitig die Nasenschleimhaut geschmeidig. Das kann bei einem trockenen Raumklima, wie es durch Klimaanlagen häufig in Hotelzimmern oder auch im Flugzeug vorherrscht, wohltuend sein. Gleichzeitig verhindert es feine Risse in den Schleimhäuten, über die Krankheitserreger wiederum leichteres Spiel hätten.

Reiseapotheke enthält Medikamente gegen Husten

Eine gut gepackte Reiseapotheke hält gegen Husten gleich mehrere Präparate bereit. 

  • Hustenstiller gegen Reizhusten
  • Schleimlösender Hustensaft zur Unterstützung bei produktivem Husten (Husten mit Schleim)
  • Wirksame Präparate gegen Bronchitis

Kaloba® – ein pflanzliches Arzneimittel aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie – ist dezidiert zur Behandlung von Bronchitis anerkannt und wirkt gleichzeitig schleimlösend.

Neben der herausragenden Erkältungspflanze Kapland-Pelargonie gibt es noch weitere Arzneipflanzen, die für ihre Wirkung gegen Husten bekannt sind und die sich in Form von Hustenpräparaten in der Reiseapotheke befinden können. Dazu gehören unter anderem:

  • Efeu
  • Eibisch
  • Eukalyptus
  • Isländisch Moos
  • Thymian
  • Süßholz

Was hilft am besten gegen Halsweh im Urlaub?

Gegen Halsweh im Urlaub gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Präparaten zum Gurgeln oder Lutschen. Manche Lutschtabletten enthalten synthetische Wirkstoffe, die Entzündungen im Rachen lindern. Überdies gibt es auch Gurgellösungen, die sowohl Halsentzündungen als auch Halsschmerzen beruhigen. Lutschtabletten sind ebenso mit pflanzlichen Wirkstoffen erhältlich. Zu den Arzneipflanzen, die für ihre wohltuende Wirkung gegen Halsbeschwerden bekannt sind, gehören:

  • Salbei
  • Spitzwegerich
  • Malve
  • Eibisch
  • Thymian

Für die Reiseapotheke sollten sie darauf achten, dass flüssige Arzneimittel wie Gurgellösungen im Handgepäck jedenfalls im erlaubten ml-Bereich bleiben. Lassen Sie sich daher am besten in Ihrer Apotheke beraten, welches Präparat für Ihre Reiseapotheke und individuellen Urlaubsbedürfnisse bei Halsweh am besten zu Ihnen passt. 

Besonderheiten: Reiseapotheke Erkältung für Kinder – was ist anders?

Wenn Sie mit Kindern verreisen, sollte die Reiseapotheke jedenfalls auch im Hinblick auf Erkältungssymptome an die Bedürfnisse der Kleinen angepasst werden. Das beutetet, dass Sie für Kinder spezielle Arzneimittel einpacken müssen, die für die Anwendung im entsprechenden Lebensalter sicher und zugelassen sind. 

Der Spezialextrakt aus der Kapland-Pelargonie, die sowohl die Ursache der Erkältung als auch die Symptome bekämpft, und gleichzeitig die Krankheitsdauer bei Bronchitis verkürzt, hat seine Sicherheit und Wirksamkeit auch in Studien mit Kindern mehrfach bewiesen. Daher ist er bereits für Kinder ab einem Jahr geeignet. Unter dem Handelsnamen Kaloba® gibt es den wertvollen Pflanzenextrakt, der in keiner Reiseapotheke gegen Erkältungen bei Kindern fehlen darf, auch als angenehm schmeckenden Sirup ohne Alkohol.

Für Kinder sollten Sie immer auch altersgerechte fiebersenkende Medikamente – spezielle Säfte oder Zäpfchen – in der Reiseapotheke mitführen. 

Transport der Reiseapotheke

Bei Flugreisen transportieren Sie Ihre Reiseapotheke am besten im Handgepäck. Vor allem dann, wenn sich darin Medikamente befinden, die Sie täglich individuell einnehmen müssen. Reisen Ihre Arzneimittel im Handgepäck mit, können Sie mögliche Probleme verhindern, wenn etwa das aufgegebene Gepäck verspätet ankommt oder gar verloren geht. Für einen sicheren Transport der Reiseapotheke im Handgepäck müssen Sie allerdings einige Punkte beachten:

  • Entfernen Sie Scheren aus Erste-Hilfe-Sets, die an Bord nicht erlaubt sind.
  • Beachten Sie bei flüssigen Medikamenten die maximal erlaubten Grenzen im Handgepäck.
  • Müssen Sie eine größere Menge an flüssigen Arzneimitteln mitnehmen, benötigen Sie dafür ein ärztliches Attest (bestenfalls auf Englisch). Informieren Sie sich vorab über Bestimmungen!
  • Am besten transportieren Sie Medikamente in der Originalverpackung.
  • Wenn Sie Spritzen, Insulin-Pens oder ähnliches im Handgepäck transportieren müssen, informieren Sie sich vor der Reise bei der Fluglinie über die benötigten Unterlagen, um sie mit an Bord nehmen zu können.

Doch auch wenn Sie nicht fliegen, müssen Sie einige Punkte für den Transport der Reiseapotheke beachten:

  • Belassen Sie Arzneimittel in der Originalverpackung und heben Sie den Beipackzettel auf, um den Überblick zu bewahren und sich an die Anwendungsempfehlungen zu halten.
  • Informieren Sie sich über die Einfuhrbestimmungen von Medikamenten am Zielort und halten Sie gegebenenfalls Atteste für individuell benötigte Arzneimittel bereit.
  • Bedenken Sie, dass Medikamente zumeist trocken sowie vor allem kühl gelagert werden sollten. Lassen Sie Ihre Reiseapotheke daher z. B. nie im Handschuhfach eines Autos, das sich bei Sonneneinstrahlung stark aufheizen kann. 

Reiseapotheke richtig lagern

Am Reiseziel angekommen sollten Sie Ihre Reiseapotheke so kühl wie möglich und lichtgeschützt lagern. Sollten Sie mit Präparaten reisen, die im Kühlschrank aufbewahrt werden müssen, informieren Sie sich vorab, ob es vor Ort eine Minibar oder sonstige Möglichkeiten gibt, Ihre Medikamente sicher zu verwahren. Bei Arzneimitteln, die schlicht einen vor Hitze und Licht geschützten Platz benötigen, eignet sich das unterste Regal des Kleiderschrankes im Hotelzimmer gut als Ort zur Lagerung.

FAQ zur Reiseapotheke und Erkältungen auf Reisen 

Hier beantworten wir die fünf wichtigsten Fragen zur Reiseapotheke für Erkältungen noch einmal übersichtlich:

1. Was ist eine Reiseapotheke und welchen Zweck erfüllt sie?

Eine Reiseapotheke ist eine individuell zusammengestellte Auswahl an Medikamenten und Verbandsmaterial für unterwegs. Sie dient dazu, gewohnte Arzneimittel verfügbar zu haben und häufige Beschwerden auf Reisen eigenständig zu versorgen.

2. Welche Erkrankungen treten im Urlaub besonders häufig auf?

Zu den häufigen Erkrankungen auf Reisen zählen Magen-Darm- sowie Atemwegsinfekte. Beschwerden wie Durchfall, Husten oder Schnupfen werden regelmäßig berichtet. Die Häufigkeit kann je nach Reiseziel und Hygienestandards variieren.

3. Warum kommt es gerade im Urlaub häufig zu Erkältungen („Sommergrippe)?

Erkältungen werden durch Viren verursacht, die auch in den Sommermonaten verbreitet sind, wobei teilweise andere Virustypen dominieren. Faktoren wie Stress vor oder während der Reise, Klimaanlagen mit Temperaturschwankungen sowie hohe UV-Exposition können das Immunsystem beeinflussen. Dies kann die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte erhöhen.

4. Welche Rolle spielen Klimaanlagen und Sonne bei Erkältungssymptomen?

Klimaanlagen können durch starke Temperaturunterschiede und Luftzirkulation zur Belastung des Organismus beitragen und die Verbreitung von Erregern begünstigen. Intensive UV-Strahlung kann die Immunfunktion beeinflussen und bestehende Symptome verstärken. 

5. Welche Grundausstattung wird für eine Reiseapotheke bei Erkältungen beschrieben?

Die empfohlene Ausstattung umfasst unter anderem Präparate zur Symptomlinderung (z. B. gegen Husten, Schnupfen oder Halsbeschwerden) sowie Mittel zur allgemeinen Unterstützung bei Atemwegsinfekten, wie etwa Kaloba®. Ergänzend sollten Maßnahmen wie ausreichende Flüssigkeitszufuhr und das Vermeiden von Belastungsfaktoren ergriffen werden. 

Kaloba Sirup

Kaloba®-Sirup

Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.

Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Kaloba®-Sirup ist für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Dank des angenehmen Geschmacks erleichtert er den Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.

Packungsgröße: 100 ml

Gebrauchsinformation downloaden

Kaloba Tropfen

Kaloba®-Tropfen

Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.

Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Kaloba®-Tropfen sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.

Packungsgrößen: 20 ml, 50 ml

Gebrauchsinformation downloaden

Kaloba Tabletten

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten

Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.

Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Kaloba®-Filmtabletten sind ab 6 Jahren geeignet.

Packungsgrößen: 21 Stk., 42 Stk.

Gebrauchsinformation downloaden

Kaloba Direkt Granulat

Kaloba® Direkt Granulat

Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.

Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Kaloba®-Direkt-Granulat ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Praktisch für unterwegs. 

Packungsgrößen: 21 Stück Beutel

Gebrauchsinformation downloaden

Autoren: Redaktionsteam Schwabe Austria

Disclaimer: Die Informationen auf dieser Website sind keinesfalls ein Ersatz für den persönlichen Besuch bei Arzt, Apotheker oder anderen medizinischen Fachpersonen. Die Gesundheitsartikel sind als Impulse zu verstehen, mit dem Ziel, sich näher mit Themen der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und entsprechende Unterstützung zu suchen.

Quellen:

Vingerhoets, A.J.J.M.; van Huijgevoort, M.; van Heck, G.L., Leisure Sickness, A pilot-study on its prevalence, phenomenology, and background, Psychotherapy and Psychosomatics, 2002, 71, 311-317, https://pure.uvt.nl/ws/portalfiles/portal/483514/leisnew.PDF 

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Impfschutz auf Reisen, https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/auf-reisen/impfschutz-auf-reisen.html 

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Reiseapotheke, https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/auf-reisen/reiseapotheke.html

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Wenn eine:r eine Reise tut…, https://www.sozialministerium.gv.at/Services/Aktuelles/Archiv-2025/reiseapotheke.html 

Österreichische Apothekerkammer, Was gehört in die Reiseapotheke?, https://www.apothekerkammer.at/aktuelles/aktuelle-themen/reiseapotheke 

Klinikum Wels Grieskirchen, Klimaanlagen erhöhen Infektionsrisiko im Sommer, https://www.klinikum-wegr.at/de/newsroom/aktuellespresse/klimaanlagen-erhoehen-infektionsrisiko-im-sommer 

Bundesamt für Strahlenschutz, UV-Strahlung, Wirkung auf das Immunsystem, https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/akut/immunsystem.html 

Anna Laven, Urlaubsattacken auf das Immunsystem, Pharmazeutische Zeitung, https://www.pharmazeutische-zeitung.de/titel-24-2005/ 

DocCheck Flexikon, Enteroviren, https://flexikon.doccheck.com/de/Enteroviren

Deutsche Apotheker Zeitung, Barotrauma – wenn Fliegen auf die Ohren geht, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/07/24/barotrauma-wenn-fliegen-auf-die-ohren-geht 

Michaelis M. et al., Investigation of the influence of EPs 7630, a herbal drug preparation from Pelargonium sidoides on replication of a broad panel of respiratory viruses.Phytomedicine 2011; 18: 384 -386

Roth et al., Pelargonium sidoides radix extract EPs 7630 reduces rhinovirus infection through modulation of viral binding proteins on human bronchial epithelial cells. PLoS One 2019; 14 (2): 1–18

Conrad A. et al., Extract of Pelargonium sidoides (EPs® 7630) inhibits the interactions of group A streptococci and host epithelia in vitro. Phytomedicine 2007; 14 (Supl. VI): 52-59

Neugebauer P. et al., A new approach to pharmacological effects on ciliary beat frequency in cell cultures - exemplary measurements under Pelargonium sidoides extract (EPs 7630). Phytomedicine 2005; 12: 46-51

Matthys H. et al. Efficacy and safety of an extract of Pelargonium sidoides (EPs 7630) in adults with acute bronchitis. Phytomedicine 2003; 10 (Suppl.4): 7-17

Koch E et al., Naunyn-Schmiedebergs Arch Pharmacol 2002;365(Suppl.1):R75 4 Theisen LL and Müller CP. Antiviral Res 2012;94(2):147 -156

Cornelia Stern, Heilpflanzen für jeden Husten, Natürlich Medizin!, Thieme, https://natuerlich.thieme.de/spezialthemen/atemwegserkrankungen/detail/heilpflanzen-fuer-jeden-husten-873 

Praktischer Arzt, Welcher Tee bei Halsschmerzen?, https://www.praktischarzt.de/ratgeber/tee-bei-halsschmerzen/#ingwertee 

Tropeninstitut . Wien – Reiseberatung, Reiseimpfung, Tropenmedizin

Poststress – Warum wir im Urlaub krank werden, Deutschlandfunk Nova, https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/poststress-warum-wir-im-urlaub-staendig-krank-werden 

Winterzeit gleich Krankheitszeit?, Universitätsspital Zürich, https://www.usz.ch/winterzeit-gleich-krankheitszeit/ 

Sommergrippe, Universitätsspital Zürich, https://www.usz.ch/sommergrippe/ 

Sommergrippe: Die andere Seite des Sommers, Konvent der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan, https://www.barmherzige-brueder.at/portal/stveit/home/aktuelles/article/13866462.html 

Dr.ⁱⁿ Stefanie André, Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt, IU Studie 2025, shttps://buk34mbz.myrdbx.io/wp-content/uploads/2025/06/IU-Studie-Leisure-Sickness-2025-DE.pdf

Dr. Johann Roch, Was hinter einer Sommergrippe steckt und was dagegen helfen kann, Apotheken Umschau, https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/erkaeltung/sommergrippe-symptome-behandlung-und-vorbeugung-989011.html

Sandra Waeldin, Dipl.-Psych., Erschöpfungssymptomatik bei stressbezogenen Gesundheitsstörungen, (Karlsruhe 2017), https://ubt.opus.hbz-nrw.de/frontdoor/index/index/docId/838