Aktualisiert: 15.09.2026
Erkältungsverlauf & Phasen des grippalen Infekts
Ist es jetzt bald wieder vorbei? Das fragen sich viele Menschen, die gerade erkältet sind. In welcher Phase des Erkältungsverlaufes Sie sich gerade befinden, worauf Sie jetzt achten sollten und wie Sie schneller wieder gesund werden, lesen Sie hier. Das pflanzliche Arzneimittel Kaloba® unterstützt bei Erkältung, Husten und Bronchitis.
Eine richtige Erkältung dauert zumeist länger als ein, zwei Tage. Die gute Nachricht lautet: Sie können die Krankheitsdauer von Erkältungen mit Kaloba® nachweislich um zwei Tage verkürzen.
Ohne die Anwendung des Spezialextraktes aus der Kapland-Pelargonie dauert ein grippaler Infekt in der Regel zwischen sieben und neun Tagen, bei Kindern bis zu 15 Tage. Das weiß auch schon der Volksmund, der sagt: „Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage“. Und Erkältungen verlaufen dabei immer ähnlich. In unserem Überblick über die Phasen des Infekts erfahren Sie genauer, wie eine Erkältung verläuft und was Sie tun können.
Verlauf der Erkältung im Überblick
Im Durchschnitt zeigen sich Erkältungen mit ersten Anzeichen im Hals und sie enden mit teils sehr zähem Husten, wie die Abbildung oben zeigt. Ganz grob betrachtet, verläuft die Erkältung in drei allgemeinen Abschnitten. Die vollständige Genesung bei einem typischen Verlauf tritt nach etwa 1-2 Wochen auf.
Phase 1: Der Beginn der Erkältung
Um überhaupt an einer Erkältung zu erkranken, muss man erst einmal mit den auslösenden Erregern in Kontakt kommen. Das sind in fast allen Fällen von Erkältungen Viren. Mittlerweile sind über 200 Arten von Viren bekannt, die Erkältungen auslösen können. Die Inkubationszeit – also die Zeit von der Infektion zum Ausbruch der ersten Symptome – ist dabei relativ kurz. Steckt man sich an bzw. infiziert man sich mit einem der Erkältungsviren zeigen sich schon am nächsten oder übernächsten Tag die ersten Anzeichen der Erkältung. Sie befinden sich mitten in der Beginnphase des Erkältungsverlaufs. Gekennzeichnet ist diese durch:
- kratzenden oder gereizten Hals
- auftauchende oder zunehmende Heiserkeit
- Häufiges Niesen
- Abgeschlagenheit und Frösteln
- leichte Kopf- und Gliederschmerzen
In dieser Phase arbeitet das Immunsystem bereits auf Hochtouren, um die Krankheitserreger aus dem Körper zu transportieren. So kann es sein, dass es auch schon in der Beginnphase zu einer vermehrten Nasenschleimproduktion und somit zum Schnupfen kommt. Auf diese Weise versucht das Abwehrsystem, die Viren aus dem Körper zu befördern.
Gerade in der ersten Phase des Erkältungsverlaufs kann der Körper ideal mit pflanzlichen Arzneimitteln unterstützt werden. Kaloba® mit der Kapland-Pelargonie wirkt antiviral, antibakteriell und schleimlösend und kann vor allem bei den ersten Erkältungsanzeichen eingenommen, die Symptome lindern und die Krankheitsdauer maßgeblich verkürzen. Die Beginnphase dauert etwa drei Tage.
Phase 2: Die akute Erkältung
Nach drei Tagen folgt der Höhepunkt der Erkältung. Das zweite Drittel einer Erkältung bezeichnet man auch als akute Erkältungsphase. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Symptome – wenn der grippale Infekt unbehandelt bleibt – jetzt deutlich verstärken.
Kennzeichen der akuten Erkältung:
- Schnupfen mit vermehrter zähflüssiger Sekretproduktion
- Halsschmerzen
- Erhöhte Temperatur oder Fieber
- Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gelenk- und Kopfschmerzen
- Teilweise entstehende Entzündung der Nasennebenhöhlen
- Einsetzender trockener Reizhusten
In dieser Phase sollten Sie das Bett hüten und Ihren Körper bei der Infektabwehr unterstützen, indem Sie ihm so wenig Belastung wie möglich zumuten. Denn das Immunsystem ist gerade dabei, gegen Viren zu kämpfen und muss ausreichend Energie dafür aufwenden können. Rein symptombekämpfende Mittel täuschen ein Gefühl der Besserung vor, obwohl der Infekt noch nicht überstanden ist und Bettruhe angesagt wäre, um die tatsächliche Virenlast loszuwerden. Setzen Sie zur Symptombekämpfung lieber auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr und Ruhe. Um die Ursachen der Erkältung zu bekämpfen und die Virusinfektion aus dem Körper zu befördern, können Sie auch pflanzliche Arzneimittel aus der Apotheke holen. Kaloba® ist ein pflanzliches Arzneimittel mit der Kraft der Kapland-Pelargonie, das antiviral, antibakteriell und schleimlösend wirkt.
Die Akutphase der Erkältung dauert im Schnitt wiederum drei Tage: von Tag vier bis sechs.
Phase 3: Nachlassen der Beschwerden
Die dritte Phase des Erkältungsverlaufs ist jene, die der Volksmund meint mit „Die Erkältung geht drei Tage“. Sie fühlen sich schon wieder deutlich besser, die Symptome wie Schnupfen, Halsweh und Gliederschmerzen haben fast gänzlich nachgelassen und Sie haben auch keine erhöhte Temperatur mehr. Aber Achtung: Sie sind noch nicht vollständig gesund, sondern in der letzten Phase des Verlaufs einer Erkältung. Das bedeutet: Auch wenn Sie sich schon wieder besser fühlen, schonen Sie sich weiterhin bis alle Symptome vollständig abgeklungen sind.
Der vorerst trockene Reizhusten kann jetzt zu einem produktiven Husten mit Schleim geworden sein, der sich hartnäckig festgesetzt hat. Gegen Ende der Erkältung kann sich der produktive Husten wieder zu einem trockenen Reizhusten wandeln.
Nach Tag sechs bis neun sind die meisten Erkältungen wieder ausgeheilt.
Verlauf der Erkältung im Überblick
| Verkauf der Erkältung | Dauer | Symptome |
| Beginnphase | Tag eins bis drei | Halskratzen, Heiserkeit, vermehrtes Niesen, laufende Nase, Abgeschlagenheit |
| Akutphase | Tag drei bis sechs | Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur und Fieber, Schnupfen, verstopfte Nase, trockener Reizhusten |
| Endphase | Tag sechs bis neun | Nachlassen der Symptome, langsam wieder besser fühlen, produktiver Husten mit Auswurf |
Kann man den Verlauf einer Erkältung beeinflussen?
Die Phasen einer Erkältung verlaufen fast immer ähnlich. Die vollständige Genesung bei einem typischen Verlauf tritt nach neun Tagen bei Erwachsenen und nach 15 Tagen bei Kindern auf. Man kann jedoch die Dauer positiv beeinflussen. Das pflanzliche Arzneimittel Kaloba® wirkt nachweislich nicht nur lindernd auf die Symptome, sondern verkürzt die Krankheitsdauer bei Erkältungskrankheiten und Bronchitis um bis zu zwei Tage.
Erfahren Sie mehr über Erkältungen im Alter.
Kaloba®-Sirup
Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.
Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Kaloba®-Sirup ist für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Dank des angenehmen Geschmacks erleichtert er den Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.
Packungsgröße: 100 ml
Kaloba®-Tropfen
Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.
Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Kaloba®-Tropfen sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.
Packungsgrößen: 20 ml, 50 ml
Kaloba® 20 mg-Filmtabletten
Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.
Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Kaloba®-Filmtabletten sind ab 6 Jahren geeignet.
Packungsgrößen: 21 Stk., 42 Stk.
Kaloba® Direkt Granulat
Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.
Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Kaloba®-Direkt-Granulat ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Praktisch für unterwegs.
Packungsgrößen: 21 Stück Beutel
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Autoren: Redaktionsteam Schwabe Austria
Disclaimer: Die Informationen auf dieser Website sind keinesfalls ein Ersatz für den persönlichen Besuch bei Arzt, Apotheker oder anderen medizinischen Fachpersonen. Die Gesundheitsartikel sind als Impulse zu verstehen, mit dem Ziel, sich näher mit Themen der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und entsprechende Unterstützung zu suchen.
Quellen:
https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/atemwege/grippe/grippaler-infekt-diagnose-therapie.html
https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/erkaeltung/hintergrund
https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/erkaeltung/grundlagen/