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Grippe

Im Volksmund spricht man häufig von „Grippe“, wenn eigentlich eine Erkältung gemeint ist. Das führt dazu, dass die echte Grippe gelegentlich verharmlost wird. Dabei handelt es sich bei der Influenza um eine Infektionskrankheit mit schwerwiegenden möglichen Folgen.

Wer bereits einmal die „echte“ Grippe, die von Influenza-Viren ausgelöste, schwerwiegende Infektionskrankheit gehabt hat, weiß, dass die Symptome mit einer normalen Erkältung nicht zu vergleichen sind. Die Grippe sollte auf keinen Fall verharmlost werden, denn sie kann für Säuglinge, ältere Menschen oder Personen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich werden. Und auch für ansonsten fitte Menschen kann eine übergangene Grippe zu Spätfolgen führen.

Erkältung oder Grippe? Die typischen Symptome der Influenza

Was hilft gegen die Grippe?

Zwar gibt es spezifische Grippetherapien mit Neuraminidasehemmern, allerdings braucht ein mit Grippe infizierter Körper vor allem eines: Ruhe, Ruhe, Ruhe! Und zwar so lange, bis Sie wirklich wieder gesund sind. Nach der ärztlichen Abklärung gilt es, sich zu schonen, viel zu trinken und das Bett zu hüten. Sie sollten unbedingt auf Alkohol und Nikotin verzichten und sich gänzlich auskurieren. Denn eine übergangene Grippe kann im schlimmsten Fall zu einer Herzmuskelentzündung führen.

Wie lang ist man als Grippe-Patient mit Influenza ansteckend?

Problematisch ist, dass man die Grippeviren bereits an andere Menschen weitergeben kann, bevor man selbst irgendwelche Symptome spürt. Man sagt jedoch, dass man ca. eine Woche, nachdem die Krankheit ausgebrochen ist, für andere nicht mehr ansteckend ist. Die Grippe ist hoch ansteckend, daher sollten Sie wirklich zu Hause bleiben, um selbst gesund zu werden und um keine Gefahr für Risikopatienten darzustellen.

Häufigste Komplikationen der Grippe

Die Grippe gehört zu den Infektionskrankheiten, die zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann, wenn sie nicht ausgeheilt wird oder ohne Therapie bei einem behandlungsbedürftigen Verlauf bleibt.

Lungenentzündung Jede fünfte Influenza nimmt einen komplizierten Verlauf. Die Lungenentzündung gehört dabei zu den häufigsten Symptomen der Grippe. In den meisten Fällen handelt es sich um eine viral-bakterielle Lungenentzündung in Folge der Grippe.
Herzmuskelentzündng Die Entzündung des Herzmuskels oder des Herzbeutels kann ebenso eine Komplikation der Influenza sein. Diese Erkrankung gehört unmittelbar und dringend medizinisch abgeklärt.
Nebenhöhlenentzündung Auch die Entzündung der Nasennebenhöhlen kann eine weitere Grippekomplikation sein. Auch Mittelohrentzündungen in Folge der Influenza werden beobachtet.
Schwerwiegende Entzündungen Auch die Muskeln oder das Rückenmark können sich in Folge einer Grippe entzünden. Im schlimmsten Fall kann eine Grippe sogar zur Schädigung des Gehirns führen.

Grippe-Impfung ja oder nein?

Im Gegensatz zu einer Erkältung kann die Grippe betroffene also für Wochen aus der Bahn werfen und im schlimmsten Fall gefährliche Komplikationen nach sich ziehen. Lohnt es sich also, sich jährlich gegen die Grippe impfen zu lassen? Hier finden Sie die wichtigsten Punkte zur Grippe-Impfung:

Darreichungsformen und Packungsgrößen

Kaloba®-Sirup: 100 ml

Kaloba®-Tropfen: 20 ml, 50 ml

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten: 21 Stk., 42 Stk.

Kaloba®-Sirup
Der Sirup ist Dank des angenehmen Geschmacks besonders für Kinder ab 1 Jahr geeignet und erleichtert somit Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren:  3-mal täglich 7,5 ml
Kinder im Alter von 6-12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml
Kinder im Alter von 1-5 Jahren: 3-mal täglich 2,5 ml

Kaloba®-Tropfen
Sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.
Kinder von 1-5 Jahren: 3 x täglich 10 Tropfen
Kinder von 6-12 Jahren: 3 x täglich 20 Tropfen
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 30 Tropfen.

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten
Können ab dem 6. Lebensjahr eingenommen werden.
Kinder von 6-12 Jahren: 2 x täglich 1 Filmtablette
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 1 Filmtablette

 

Gebrauchsinformation

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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