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Husten-ABC: Was Sie bei Husten tun sollten

Harmlos oder gefährlich? Bei Husten gilt es, einiges zu beachten. Hier erfahren Sie, was Sie bei Husten tun sollten.

Husten gehört zu den oft hartnäckigsten Symptomen einer banalen Erkältung, doch er kann auch ein Zeichen für ernstzunehmende Erkrankungen sein. Im Husten-ABC haben wir für Sie einen übersichtlichen Wegweiser zum Thema Husten erstellt.

Husten: A wie Antitussiva

Unter Antitussiva verstehen Ärzte hustenstillende Medikamente, die den Hustenreiz unterdrücken. Das kann nach langen Hustenperioden oft Linderung bringen, doch solche Hustenstiller sollten niemals ohne ärztliche Rücksprache eingekommen werden.

Husten: B wie Bakterien

Bakterien können Husten auslösen, aber auch die Folge einer unbehandelten viralen Infektion sein. Dass Bakterien an Ihrem Husten beteiligt sind, erkennen Sie an der gelb-grünen Färbung des Schleims, der abgehustet wird.

Husten: C wie chronischer Husten

Dauert ein Husten länger als acht Wochen, dann spricht man von chronischem Husten. Dieser sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden, denn dahinter können ernstzunehmende Ursachen stecken.

Husten: D wie Dauer

Die Dauer des Hustens ist zumeist völlig individuell. So kann Husten bereits nach wenigen Tagen wieder abklingen oder ganz verschwunden sein, aber selbst wenn man bereits seit einem Monat hustet, wird das von Ärzten noch als akuter Husten gesehen. Sobald jedoch Fieber oder Blut im Auswurf zum Husten dazu kommen, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Husten: E wie Erkältung

Husten ist ein häufiges Symptom einer Erkältung. Erkältungen werden zumeist von Viren verursacht und treten in der kalten Jahreszeit vermehrt auf. Einen Husten kann man aber genauso gut im Sommer bekommen.

Husten: F wie Formen des Hustens

Husten lässt sich unterschiedlich kategorisieren. Man kann zwischen diesen Formen unterscheiden:

Husten: G wie Grippaler Infekt

Häufig wird von Laien nicht zwischen einer Grippe (Influenza) und einem grippalen Infekt (Erkältung) unterschieden. Husten kann sowohl bei der Influenza als auch bei einem banalen viralen Infekt ein Symptom sein.

Husten: H wie Halsschmerzen

Halsschmerzen können genau wie Heiserkeit ein Begleitsymptom von anhaltendem Reizhusten sein.

Husten: I wie Inhalieren

Inhalieren gehört bei Husten zu einem der bekanntesten Hausmittel gegen Husten. Manche Menschen beschreiben es als angenehm, bei Husten mit Salzwasser zu inhalieren. Man kann dafür aber auch wenige Tropfen bestimmter ätherischer Öle ins dampfende Wasser geben. Weiter Hausmittel bei Husten sind:

Husten: J wie Jahreszeiten

Wer besonders zu bestimmten Jahreszeiten wiederkehrend von Husten betroffen ist, sollte einen Allergietest machen, denn in diesem Fall könnte eine Allergie der Auslöser des Hustens sein. Diese sollte abgeklärt werden, da eine unbehandelte Allergie im ungünstigsten Fall zu Asthma führen kann.

Husten: K wie Kapland-Pelargonie

Die Kapland-Pelargonie ist eine Pflanze aus Südafrika, die für ihre antivirale Wirkung bekannt ist. In Österreich ist diese traditionelle Heilpflanze in einem pflanzlichen Arzneimittel erhältlich, das bei Husten, Bronchitis und anderen Erkältungserkrankungen eingesetzt wird und aufgrund der antiviralen und antibakteriellen Wirkung nicht nur die Hustensymptome sondern auch die Ursache bekämpft.

Husten: L wie Lungenentzündung

Die Lungenentzündung wird auch Pneumonie genannt und kann ebenso durch Viren oder Bakterien ausgelöst werden. Wichtig ist, dass Sie bei Verdacht auf Lungenentzündung umgehend Ihren Arzt aufsuchen, denn eine unbehandelte Pneumonie kann gefährlich werden. Hinweise können sein:

Wird die Lungenentzündung rechtzeitig behandelt (die Diagnose erfolgt durch ein Röntgen), so heilt sie in vielen Fällen komplikationslos aus.

Husten: M wie mögliche Ursachen

Für Husten kann es viele verschiedene Ursachen geben. Zumeist sind es harmlose Auslöser, die uns zum Husten bringen, doch hinter Husten können sich auch schwerwiegendere körperliche Probleme verbergen. Mögliche Husten-Ursachen sind:

Husten: N wie natürliche Medikamente

Erkältungskrankheiten gehören zu den häufigsten Ursachen von Husten. Hier können natürliche pflanzliche Medikamente Linderung bringen. Hervorzuheben ist dabei ein Extrakt aus der Kapland Pelargonie, der traditionell schon lange erfolgreich bei Symptomen einer Erkältung eingesetzt wird. In Österreich ist das pflanzliche Arzneimittel, das gegen die zumeist verursachenden Viren wirkt, als Tropfen, Tabletten und als Sirup für Kinder erhältlich.

Husten: O wie ordentlich Hände waschen

Regelmäßig die Hände zu waschen, ist eine wichtige Hygienemaßnahme, die vor allem in der Erkältungszeit noch einmal an Bedeutung gewinnt. Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, kann dadurch der Ansteckung mit Viren vorbeugen.

Husten: P wie produktiver Husten

Von produktivem Husten spricht man dann, wenn beim Husten Schleim produziert wird. Auch hier sind Erkältungskrankheiten wieder die häufigsten Auslöser.

Husten: Q wie quälend

Husten kann ein besonders quälendes Symptom sein, vor allem, wenn er in der Nacht auftritt und uns nicht schlafen lässt. Trotzdem sollten Sie den Husten unterdrückende Medikamente immer nur in Absprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Husten: R wie Reizhusten

Reizhusten bzw. unproduktiver Husten kann ein erstes Erkältungszeichen sein, weist jedoch bei langer Dauer möglicherweise auch auf Asthma bronchiale hin. Aber auch gewisse Schadstoffe können Reizhusten auslösen. Lang andauernder Reizhusten gilt aber auch als bekannte Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten.

Husten: S wie Schleimproduktion

Der Schleim, der beim produktiven Husten entsteht, ist ein durch den Infekt produziertes Sekret, mit dem durch Husten Keime oder auch Giftstoffe aus den Atemwegen ausgeschieden werden. Auch deshalb sollte Husten nicht medikamentös unterdrückt werden, denn so kann der Schleim die Erreger nicht aus dem Körper abführen.

Husten: T wie Tabakkonsum

Rauchen kann vor allem in den Morgenstunden den typischen Raucherhusten zur Folge haben. Es ist dringen angeraten, mit dem Rauchen aufzuhören, denn der Raucherhusten ist bereits ein Zeichen, dass die Lunge mit dem Abtransport der Giftstoffe überfordert ist. Aus Raucherhusten kann sich die chronisch obstruktive Lungenkrankheit entwickeln (COPD), die mit quälender Atemnot einhergeht.

Husten: Ungewöhnlicher Husten

Sobald mit Ihrem Husten ungewöhnliche Symptome einhergehen, wie etwas Bluthusten oder Sie starkes Fieber oder Brustschmerzen bekommen, suchen Sie bitte umgehend Ihren Arzt auf. Die Lunge ist ein sensibles Organ und mögliche Erkrankungen sollten früh erkannt werden.

Husten: V wie Viren

Viren sind die häufigste Ursache, für den erkältungsbedingten Husten. Nicht immer muss sich daraus eine bakterielle Infektion ergeben, weshalb die Therapie mit Antibiotika in vielen Hustenfällen keinen Sinn macht, da Antibiotika ausschließlich gegen Bakterien wirken. Ein pflanzliches Medikament wirkt sowohl gegen Viren als auch gegen Bakterien und eignet sich dadurch zur ursächlichen Behandlung von viralem Husten und zur Behandlung von Bronchitis.

Husten: W wie Welche Behandlung

Bei chronischem Husten wird Ihr Arzt die entsprechend angezeigte Therapie wählen. Ein akuter Husten heilt in der Regel komplikationslos aus. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass schleimlösende Hustensäfte keinesfalls mit Husten unterdrückenden Medikamenten gleichzeitig eingenommen werden dürfen. Neben pflanzlichen Erkältungsmitteln, die bei Husten und Bronchitis eingesetzt werden, können auch bestimme Hausmittel (siehe I, Z) Linderung bringen.

Husten: X wie x-beliebige Medikamente

Chemisch wirksame Hustenstiller sollten immer nur in Absprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Auch wenn Sie aus der letzten Erkältungssaison noch diverse Hustensäfte zu Hause haben: Verzichten Sie bei verschreibungspflichtigen Präparaten bitte auf Selbstmedikation. Ein wildes Durcheinander x-beliebiger Medikamente kann kontraproduktiv bis gefährlich sein. Bei Husten gibt es jedoch pflanzliche Arzneimittel, die Sie frei in der Apotheke zur Selbstbehandlung erhalten.

Husten: Y wie Yoga

Yoga, Wandern, Walken? Darf man mit Husten Sport machen? Das kommt auf die Ursache Ihres Hustens an. Wer stark erkältet ist, vielleicht sogar Fieber hat, sollte seinen eher schonen und das Bett hüten. Wenn Sie sich abseits des akuten Hustens körperlich fit fühlen, kann mäßige Bewegung durchaus im Rahmen sein. Bei chronischem Husten sprechen Sie Ihr Sportpensum bitte mit Ihrem behandelnden Arzt ab.

Husten: Z wie Zwiebelwickel

Der Zwiebelwickel gehört zu den beliebtesten Hausmitteln bei fast allen Erkältungssymptomen und das zurecht. Denn auch wenn es Oma noch nicht wusste: Heute ist nachgewiesen, dass die Senfgase im Zwiebel einen positiven Effekt auf die Ausheilung von Erkältungskrankheiten haben kann. Für einen Zwiebelwickel:

Darreichungsformen und Packungsgrößen

Kaloba®-Sirup: 100 ml

Kaloba®-Tropfen: 20 ml, 50 ml

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten: 21 Stk., 42 Stk.

Kaloba®-Sirup
Der Sirup ist Dank des angenehmen Geschmacks besonders für Kinder ab 1 Jahr geeignet und erleichtert somit Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren:  3-mal täglich 7,5 ml
Kinder im Alter von 6-12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml
Kinder im Alter von 1-5 Jahren: 3-mal täglich 2,5 ml

Kaloba®-Tropfen
Sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.
Kinder von 1-5 Jahren: 3 x täglich 10 Tropfen
Kinder von 6-12 Jahren: 3 x täglich 20 Tropfen
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 30 Tropfen.

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten
Können ab dem 6. Lebensjahr eingenommen werden.
Kinder von 6-12 Jahren: 2 x täglich 1 Filmtablette
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 1 Filmtablette

 

Gebrauchsinformation

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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