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Mentale Gesundheit: So entgehen Sie der sozialen Isolation im Lockdown

Soziale Isolation kann ernstzunehmende Folgen für die Psyche haben, Gefühle der Angst begünstigen und langfristig zu Erkrankungen wie Depressionen führen. Pandemie-Maßnahmen wie beispielsweise ein Lockdown fördern durch die angeordnete physische Distanz oft auch soziale Isolation. Doch das muss nicht sein. Mit diesen 10 Tipps entgehen Sie der Sozialisolation trotz Einschränkungen im Lockdown.

Gerade ältere Personen sind besonders gefährdet, von einem unfreiwilligen Mangel an Sozialkontakten – also der sozialen Isolation – betroffen zu sein. Aber auch immer mehr jüngere und junge Menschen, die an sich aktiv sozial in ihre Umwelt eingebunden sind, befinden sich in einer Art sozialen Dilemma. Einerseits ist das Bedürfnis nach sozialer Nähe groß, andererseits hat über ein Jahr Pandemie auch Spuren der Angst hinterlassen. Für manche Menschen sind persönliche soziale Interaktionen bereits mit Unsicherheit, Stress oder innerer Unruhe verbunden.

So weit sollte es nicht kommen, denn trotz der physischen Distanz ist es für die mentale Gesundheit und unsere Psyche wichtig, soziale Verbundenheit spüren zu können. Was also tun, wenn man gerade in Zeiten einer Pandemie oft hört, was nun alles nicht möglich ist? Wir wollen dem dadurch zunehmend aufkeimenden Frust hier ganz aktiv gegensteuern und Ihnen stattdessen zeigen, was trotz Lockdown möglich ist zur Prävention von sozialer Isolation.

1. Setzen Sie gegen soziale Isolation auf Live-Webinare im Lockdown anstatt Tutorials

Wahrscheinlich gab es vor 2020 kein anderes Jahr, in dem so viele Menschen auf Tutorials gesetzt haben. Immerhin gab es zumindest rund um den ersten Lockdown plötzlich für viele ein großes Plus an Freizeit, die sinnvoll gefüllt werden wollte: Ob Sprossen ziehen, Yogapositionen, Pflanzen umtopfen, Brot selbst backen oder Fahrräder reparieren – es gibt nahezu nichts, was man nicht auf YouTube hätte lernen können. Gegen die soziale Isolation hilft das hingegen wenig.

Um sozialer Isolation auch im Lockdown vorzubeugen, empfehlen wir, lieber auf Live-Webinare zu setzen. Viele Yoga-Studios bieten längst gemeinsame Online-Einheiten zu einem fixen Termin an. Manche Kochkurse finden digital live statt und auch Fortbildungen können im Zuge von Echtzeit-Webinaren erlebt werden. Im Gegensatz zu einem YouTube-Video ist hier soziale Interaktion mit den Vortragenden genauso wie oft auch ein Austausch unter den Teilnehmenden möglich.

2. Soziale Isolation im Lockdown durch eingeschaltete Kamera vermeiden

Sie kennen das: Bei beruflichen Meetings, wichtigen Fortbildungen oder sonst einer digitalen Veranstaltung mit Anwesenheitspflicht kommt plötzlich eine wichtige Mail rein. Oder man möchte sich noch schnell eine neue Tasse Kaffee holen. Oder es ist grad fürchterlich langweilig und die Wäsche will nebenbei aufgehängt werden. Schnell ist die Kamera abgeschaltet – offiziell zumeist, um „das Internet nicht zu überfordern“. Aber stellen Sie sich vor, Sie wären mit all den anderen Teilnehmenden nicht nur in einem virtuellen Raum – würden Sie sich dann ebenso aus der sozialen Interaktion ausklinken? In den allermeisten Fällen vermutlich nicht. Lassen Sie doch die Kamera eingeschaltet und gehen Sie damit für andere Teilnehmende mit gutem Beispiel voran. Würden Sie in einem echten Seminar mittendrin aufs WC gehen, würden das die Teilnehmenden auch anhand des leeren Sessels bemerken. Erlauben Sie sich, sich einander auch in der digitalen Welt als menschliche Wesen zu zeigen, die eben nicht versteinert stundenlang in eine Kamera lächeln können. Durch eine eingeschaltet bleibende Kamera entstehen realistische Bilder voneinander – und damit eine ganz andere Basis für soziale Interaktion. Abgesehen davon, dass es für die Vortragenden bzw. die, die gerade am Wort sind, meist deutlich angenehmer ist, mit Menschen anstatt mit dunklen Kästchen zu sprechen.

3. Entgehen Sie der sozialen Isolation im Lockdown durch bewusstes Achten auf Ihr Äußeres

Dieser Punkt schließt beinahe nahtlos an den vorigen an: Denn nach den langen Monaten im Homeoffice wissen viele von uns mittlerweile, wie sie sich positionieren müssen, dass man weder das Chaos in der Wohnung sieht, noch erahnt, dass man im Gegensatz zum gepflegten Oberteil eine Jogginghose trägt. Außerdem haben die meisten von uns gelernt, welchen Kamerawinkel es braucht, um nicht mit vierfach-Kinn 20 Kilo schwerer zu wirken und welches Licht es benötigt, um bei Online-Meetings auf Make-up verzichten zu können. So weit, so gut und doch fehlt etwas:

Denn im Sinne eines sozialen Miteinanders begegnen wir Menschen im normalen Alltag in unterschiedlichen Rollen. Wir schmunzeln verschämt, wenn der Pizzabote sich von uns im Schlabberlook das Trinkgeld geben lässt, wir fühlen uns richtig wohl, wenn wir für das neue Lieblingsteil von Bekannten und im Freundeskreis schöne Komplimente erhalten und wir nehmen uns in einem bestimmten, professionellen Modus wahr, wenn wir im schicken Kostüm oder gut sitzenden Anzug vor unsere Kolleginnen und Kollegen treten. Vor dem Bildschirm scheint all dies zu verschwimmen und bestimmte Bereiche der sozialen Interaktion wirken damit aufgeweicht bis aufgelöst. Setzen Sie dem bewusst etwas entgegen, indem Sie digitale Events wie früher bewerten und sich dafür (wieder) genau so vorbereiten und anziehen, wie Sie das bei einem persönlichen Zusammentreffen auch tun würden.

4. Wichtige Regel im Lockdown: Reden Sie anstatt zu schreiben, um soziale Isolation zu vermeiden

„Another meeting that should have been an e-mail“ – diesen mittlerweile geflügelten Satz haben wohl viele von Ihnen, die regelmäßig an wenig ergebnisreichen Meetings teilnehmen müssen, schon einmal seufzend gedacht. Aber was ist mit all der Menge an Textnachrichten „that should have been a call“? Eben: Unser vierter Tipp zur Vorbeugung sozialer Isolation ist die Empfehlung, öfter Mal auf ein Telefonat zurück zu greifen. Zwischen Menschen entsteht einfach eine ganz andere Verbindung, wenn man den Tonfall der Stimme hören, Sprechpausen wahrnehmen und das echte Lachen des Gegenübers hören kann. Denn ein Lach-Emoji ersetzt leider keineswegs einen gemeinsamen Lachanfall. Ein solcher verbindet ebenso wie andere geteilte Emotionen. Und so vielfältig Emojis heute auch sind: Den anderen oder die andere wirklich zu hören, lässt uns einander viel näher fühlen. Vereinbaren Sie doch einfach ein klassisches Telefondate mit jemandem, dem sie sich gerne wieder verbundener fühlen möchten.

5. Mit Abstand im Freien soziale Isolation im Lockdown verhindern

Sie haben die Spaziergänge rund um Ihr Viertel und die immer gleichen Waldabschnitte schon satt und überhaupt finden Sie, dass Spazierengehen langsam wirklich überbewertet ist? Hier könnte auch der innere Schweinehund aus Ihnen sprechen. Unser Rat: Auch wenn wir alle jetzt schon wirklich lange spazieren gehen – Bewegung im Freien ist im Lockdown alternativlos. Abgesehen davon, dass regelmäßige körperliche Betätigung in der Natur der Psyche gut tut und das Herz stärkt, ist sie vor allem auch eine Möglichkeit, Menschen mit ausreichend Abstand persönlich zu sehen. Unser Tipp: Suchen Sie sich Spazierwege und Bewegungsmöglichkeiten abseits Ihrer üblichen und vor allem der vielbesuchten Pfade. Das bringt erstens Abwechslung in Ihre Spaziergänge und gleichzeitig können Sie sich mit Freunden und Bekannten Möglichkeiten suchen, die Ihnen so viel Ruhe bieten, dass Sie sich mühelos verstehen können, auch wenn Sie beim Spaziergang zwei Meter Abstand halten.

6. Neue soziale Strukturen statt Sozialisolation im Lockdown entwickeln

Krise als Chance? Das ist tatsächlich keine einfache Floskel, sondern eine wichtige Haltung, um auch schwierige Zeiten – zu denen wiederholte Lockdowns zweifelsfrei gehören – mental gesund zu überstehen. Und auch, wenn wir uns nicht auf Partys, beim gemeinsamen Wellness-Wochenende oder beim Feierabendbier in der nächsten Bar treffen können, so sehen wir die Krise auch als Chance, um ganz neue soziale Strukturen zu etablieren. Die aktuelle Zeit bietet die Möglichkeit, sozial kreativ zu werden. Kennen Sie zum Beispiel Ihre Nachbarinnen und Nachbarn gut? Fühlen Sie sich verbunden mit ihnen? Wie wäre es denn beispielsweise mit einem „Perfekten Dinner“ gegen die soziale Isolation?

Möglicher Ablauf: Sie laden Ihre Nachbarinnen und Nachbarn mit einem klassischen Aushang zu einem ganz ungewöhnlichen, gemeinsamen Abendessen ein und alle, die teilnehmen wollen, treffen sich zu Beginn auf Zoom. Je ein Haushalt ist verantwortlich für einen Gang des Dinners und bereitet diesen im Anschluss zu. Je mehr Teilnehmende, desto mehr Gänge also. Nun stellt jeder ein Gebinde (es empfehlen sich Namenszettel) vor jede Tür aller teilnehmenden Haushalte. Unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen richten nun alle ihre Köstlichkeiten auf allen Tellern vor der Türe an. Wenn jeder alle seine nun gefüllten Teller, Schüsseln und Co wieder abgeholt hat, verfügt er über mehrere Gänge von ganz unterschiedlichem Essen in ganz neuen Kochstilen von vielleicht erstmals bewusst wahrgenommenen Menschen. So erleben Sie ein gemeinsames Dinner, ermöglichen sich und anderen eine außergewöhnliche Erfahrung und sorgen gleichzeitig für noch mehr soziales Miteinander in der Nachbarschaft. Und das sogar während des Lockdowns!

7. Tipp gegen soziale Isolation: Nutzen, was trotz Lockdown möglich ist

Viele Dinge, die mit sozialer Interaktion zu tun haben, sind auch im Lockdown möglich. Manche Menschen verzichten aber auf gewisse Möglichkeiten, wie etwa einen Friseurbesuch oder den Besuch einer Ausstellung, weil diese Dienstleistungen an Bedingungen wie aktuelle Tests oder Masken gebunden sind. Oder eben, weil „ja eh auch wieder andere Zeiten“ kommen. Wir empfehlen, dass Sie ab und zu auch wieder Angebote in Anspruch nehmen, die über den Lebensmitteleinkauf hinaus gehen. Warum? So ein Gespräch mit dem Friseur ist trotz Maske eine angenehme Abwechslung und mit dem Partner oder der Partnerin eine Ausstellung zu besuchen, schafft trotz Maske, Abstand und Eintrittsregeln neuen Gesprächsstoff, der Sie wiederum auf einer sozialen Ebene neu mit Ihren Mitmenschen verbindet.

8. Anstatt sozialer Isolation die Umwelt auch im Lockdown miteinbeziehen

Ja, wenn wir im Supermarkt sind, tragen wir nun seit Monaten Masken. Es scheint, als würden wir einander dadurch noch viel weniger wahrnehmen. Man erkennt ja ohnehin keine Mimik, oder? Wir finden, dass ein bewusstes Lächeln durchaus auch unter einer FFP2-Maske ersichtlich ist. Die Maske hebt sich ein paar Millimeter und um die Augen entstehen kleine Falten. Wir wagen, zu behaupten, dass wir ein freundliches Gesicht auch unter einer Maske erkennen. Um der sozialen Isolation vorzubeugen, kann es im Lockdown also auch hilfreich sein, seine Umwelt deutlicher miteinzubeziehen. Schauen Sie dem Kassier bewusst in die Augen, finden Sie dort, wo ansonsten eine bestimmte Mimik zur Kommunikation reicht, vielleicht ein achtsam freundliches Wort und schenken Sie draußen beim Spazierengehen doch der alten Dame auf der Parkbank ein ganz besonders strahlendes Lächeln. Auch solche Interaktionen mit Fremden lassen uns mit der Umwelt verbundener fühlen und stärken so unser Gefühl von sozialer Gemeinschaft.

9. Möglichkeiten des sozialen Miteinanders risikoarm durch Testen im Lockdown nutzen

Auch im Lockdown ist der Kontakt zu bestimmten Menschen in den allermeisten Fällen erlaubt. Nutzen Sie diese Möglichkeiten auch, bevor die soziale Isolation für Sie zu belastend wird. Abstand und andere Hygienemaßnahmen wie richtiges Händewaschen sind auch hier freilich immer zu empfehlen. Damit Sie sich so wohl wie möglich in der sozialen Interaktion fühlen, kann es besonders hilfreich sein, mit einem aktuell negativen Test zu wissen, dass man im Moment kein hohes Ansteckungsrisiko darstellt. Mittlerweile sind in ganz Österreich die kostenlosen Testangebote so ausgebaut, dass es prinzipiell relativ rasch möglich ist, sich gratis testen zu lassen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, wenn Sie sich damit im Zusammensein sicherer fühlen.

10. Soziale Isolation aktiv vermeiden – auch bzw. gerade im Lockdown!

Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Wir Menschen gewöhnen uns relativ schnell an sehr vieles. Plötzlich stellt es keinen Zeitgewinn mehr dar, dass wir vieles nun digital erledigen, sondern es ist normal, dass Anfahrtswege entfallen. Wir sind es mittlerweile gewohnt, zu jeder Zeit tun und lassen zu können, wonach uns zu Hause gerade der Sinn steht: Weder laufen wir Gefahr, dass unangekündigter Besuch vor der Tür steht, noch müssen wir mühsame Terminfindungsgespräche mit Freundinnen und Freunden führen und überhaupt scheint ein einziger Weg mehr im Moment fast schon eine Herausforderung. So oder so ähnlich erleben einige Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen gerade eine gewisse Trägheit, was soziale Kontakte angeht. Einerseits freut man sich darauf, endlich wieder ungezwungen beisammen sein zu können. Andererseits scheint im Moment alles eben ein bisschen herausfordernder als sonst und damit wirkt es plötzlich verlockend, das Zoom-Meeting mit Freundinnen oder den digitalen Stammtisch mit den guten Bekannten ausfallen zu lassen. Achten Sie daher bewusst gerade im Lockdown darauf, sozial nicht träge zu werden, sondern pflegen Sie Ihre Kontakte vielleicht noch achtsamer als bisher – auch wenn das im Moment noch herausfordernder scheint.

Zusammenfassung: Diese 10 Tipps beugen der sozialen Isolation trotz Lockdown vor

Soziale Isolation kann ernste Folgen für die Psyche nach sich ziehen. Daher ist es wichtig, sozialer Isolation vorzubeugen trotz physischer Distanz im Lockdown. Mit diesen 10 Tipps können Sie präventiv gegen das Gefühl sozialer Isolierung vorgehen:

Live-Webinare Setzen Sie auf Online-Kurse, die Interaktion ermöglichen anstatt auf Tutorials.
Kamera eingeschaltet lassen Wer seine Kamera in Meetings eingeschaltet lässt, bleibt nahbar und zeigt sich menschlich. Darauf können andere sozialen Bezug nehmen.
Aufs Äußere achten Unsere Kleidung ist häufig Teil unserer Identität, die wiederum je nach Kontext unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Sich wieder bewusst je nach digitalem Anlass zu kleiden, kann dazu beitragen, dass wir uns mit dem Gegenüber jeweils wieder sozial verbundener fühlen.
Reden statt Schreiben Ein persönliches Gespräch am Telefon kann viele Menschen wesentlich intensiver mit ihrem Gegenüber verbinden als Textnachrichten.
Gemeinsam draußen sein Sich gemeinsam zu bewegen und einander bei einem Spaziergang mit Abstand wieder persönlich zu begegnen, kann eine willkommene Abwechslung sein, die soziale Verbundenheit stärkt.
Neue soziale Ideen entwickeln Welche Möglichkeiten haben Sie, vielleicht sogar weitere Menschen neu kennen zu lernen, an die Sie vor dem Lockdown nie gedacht hätten?
Angebote nutzen Besinnen Sie sich auf das, was möglich ist und verschieben es nicht auf später. Gerade jetzt ist soziale Verbundenheit besonders wichtig.

Interaktion mit der Umwelt

Ein freundliches Wort für eine Fremde, ein herzliches Lächeln für einen Unbekannten? Das Gefühl sozialer Verbundenheit entsteht nicht ausschließlich im Kontakt mit uns nahe stehenden Menschen.
Testmöglichkeiten nutzen Die zahlreichen kostenlosen Teststationen ermöglichen uns, dass wir uns wieder sicherer und wohler fühlen können, wenn wir auf die uns erlaubten sozialen Interaktionen setzen.
Sozialer Trägheit entgegensteuern

Pflegen Sie Ihre Kontakte gerade in dieser schwierigen Zeit ganz bewusst und beugen Sie damit sozialer Trägheit vor.

Darreichungsform und Packungsgrößen

 

Gebrauchsinformation

Kapseln zum Einnehmen. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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