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Kaloba Erkältungssymptome

Husten vorbeugen

Die Ursachen für Husten sind vielfältig, der häufigste Grund für das Auftreten von Husten ist als Begleiterscheinung einer Erkältung. Aber auch bei einer Bronchitis, die sich aus einer viralen Erkältung entwickelt, zeigt sich starker Husten. Ob Erkältung, Bronchitis oder Lungenentzündung: Zur Vorbeugung von Husten ist ein starkes Immunsystem unumgänglich.

Wie Sie einem Husten vorbeugen können?

Hustenprävention bedeutet Erkältungsprävention. Mit folgenden Maßnahmen lässt sich das Immunsystem stärken und vor Viren schützen, die die häufigsten Auslöser für Erkältungen und einhergehendem Husten sind:

Sie sind bereits erkältet? Bei einer akuten Erkältung kommt es im Verlauf meist am vierten Tag der Erkrankung zum Auftreten von Husten. Am darauffolgenden Tag ist der Höhepunkt von Husten bei normalem Verlauf erreicht und klingt dann wieder ab. Ein Erkältungsverlauf ist individuell sehr unterschiedlich. Ruhe und Entspannung sind in dieser Phase günstig für den Abheilungsprozess.

Was ist Husten und welche Formen gibt es?

Husten ist ein Schutzreflex unseres Körpers um die Atemwege von Schleim, Bakterien, Viren oder anderen Fremdkörpern zu befreien. Er zählt zu den häufigsten Symptomen, dessen Ursache zumeist eine Erkältung ist, kann aber auch in seltenen Fällen andere Erkrankungen betreffen. 

Husten lässt sich je nach Dauer und Auswurf in folgende Formen kategorisieren:

Akuter Husten Hält ein Husten kürzer als drei bis acht Wochen an, dann spricht man von einem akuten Husten. Häufigste Ursachen sind Atemwegserkrankungen, wie Erkältung oder Bronchitis. Aber auch z.B. Allergien, allergisches Asthma oder das Verschlucken eines Fremdkörpers können zu akutem Husten führen.
Chronischer Husten Ein chronischer Husten hingegen dauert länger als acht Wochen. Da weitreichende Ursachen dahinterstecken können, ist immer eine ärztliche Abklärung ratsam.
Produktiver Husten Darunter versteht man einen Husten mit Auswurf (Schleimbildung). Hierbei werden innerhalb von 24 Stunden mind. 30 ml (entsprechen zwei Esslöffeln) Auswurf produziert. Am häufigsten wird er wiederum durch Erkältungskrankheiten ausgelöst.
Unproduktiver Husten (Reizhusten) Erfolgt keine Schleimproduktion beim Husten, dann handelt es sich um einen Reizhusten. Auslöser zur Reizung der Atemwege können u.a. Schadstoffe aber auch Nebenwirkungen gewisser Medikamente oder eine beginnende Erkältung sein.

Unterschied Husten und Bronchitis

Im Gegensatz zum Husten, der lediglich ein Symptom und zumeist keine Erkrankung darstellt, handelt es sich bei Bronchitis um eine Entzündung der Atemwege. Durch die Entzündung wird die Bronchialschleimhaut gereizt was einen Husten auslöst. Bei einer beginnenden Bronchitis ist der Husten meist ein unproduktiver Husten, der jedoch im Laufe der Zeit zu einem produktiven Husten mit Auswurf wird.

Warum Husten wir und was passiert dabei?

Die Hauptaufgabe des Hustens ist vor allem die Reinigung der Atemwege. Dieser Schutzreflex ist ein unwillkürlicher ablaufender Prozess, der sich nur schwer unterdrücken lässt.

Auslöser eines Hustens gibt es viele, jedoch läuft im Körper prinzipiell immer das Gleiche ab. Werden die Hustenrezeptoren, die sich in den oberen und unteren Atemwegen befinden, gereizt, senden diese über Nervenbahnen Impulse an das Hustenzentrum im Gehirn. Diese Reize können thermisch, mechanisch oder chemisch ausgelöst werden (z.B. durch kalte Luft, Staub, Entzündungen). Wird eine gewisse Reizschwelle überschritten dann löst der Reiz einen Hustenreflex aus. Die Atemluft wird explosionsartig ausgeatmet (mit bis zu 1000 km/h) und die Atemwege werden von Fremdkörpern aller Art befreit.

Der Ablauf eines Hustens im Detail:

  1. Tiefes und rasches Einatmen
  2. Verschluss des Kehlkopfes
  3. Zusammenziehen der Atemmuskulatur
  4. Abermaliges Öffnen des Kehlkopfes und abruptes Entweichen der Atemluft

Quelle:

https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-003l_S2k_Diagnostik-Therapie-erwachsene-Patienten-mit-Husten_2019-12.pdf (abgerufen am 20.02.2020)

Darreichungsformen und Packungsgrößen

Kaloba®-Sirup: 100 ml

Kaloba®-Tropfen: 20 ml, 50 ml

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten: 21 Stk., 42 Stk.

Kaloba®-Sirup
Der Sirup ist Dank des angenehmen Geschmacks besonders für Kinder ab 1 Jahr geeignet und erleichtert somit Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren:  3-mal täglich 7,5 ml
Kinder im Alter von 6-12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml
Kinder im Alter von 1-5 Jahren: 3-mal täglich 2,5 ml

Kaloba®-Tropfen
Sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.
Kinder von 1-5 Jahren: 3 x täglich 10 Tropfen
Kinder von 6-12 Jahren: 3 x täglich 20 Tropfen
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 30 Tropfen.

Kaloba® 20 mg-Filmtabletten
Können ab dem 6. Lebensjahr eingenommen werden.
Kinder von 6-12 Jahren: 2 x täglich 1 Filmtablette
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 x täglich 1 Filmtablette

 

Gebrauchsinformation

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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