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Aktualisiert: 05.08.2025

Erkältung bei Kindern: Leitfaden für Eltern

Kinder erkranken häufig an grippalen Infekten. Bis zu 8 Erkältungen jährlich gelten für Kinder in Kindergarten- und Volksschulalter als normal. Häufig werden Antibiotika verordnet, was bei viralen Infekten nichts nützt.

Erkältung bei Kindern: Wie Sie als Eltern richtig damit umgehen – © Kirsten Davis/peopleimages.com/stock.adobe.com
Erkältung bei Kindern: Wie Sie als Eltern richtig damit umgehen – © Kirsten Davis/peopleimages.com/stock.adobe.com

Schon wieder krank? Die Kleinen im Kindergarten- und Volksschulalter sind leider allzu häufig von Erkältungen betroffen. Abgesehen davon, dass uns die kleinen Kranken leidtun, ist es für viele berufstätige Eltern häufig eine große Herausforderung, die Pflege des erkälteten Kindes zu gewährleisten. Kein Wunder also, dass vielen Menschen daran gelegen ist, dass ihre Kinder möglichst rasch wieder gesund sind. Pflanzliche Arzneimittel können dabei erfolgreich unterstützen.

Wie häufig ist eine Erkältung bei Kindern normal?

Bis zu acht Infekte im Jahr sind bei Kindergarten- und Volksschulkindern durchaus als normal einzustufen. Bis zum Alter von zehn Jahren sind die Kleinen einfach häufiger krank als Erwachsene. Das liegt daran, dass das Abwehrsystem des Körpers erst in diesem Alter als ausgereift gilt. Bis dahin, trainiert das kindliche Immunsystem quasi an den Erregern, die es mehrmals im Jahr bekämpft. Sollte ein Kind besonders lange oder häufiger im Jahr erkranken, ist eine ärztliche Untersuchung jedoch unerlässlich.

Was sind die Auslöser von Kindererkältungen?

Die Auslöser für Halsweh, Husten und Co. bei Kindern sind so gut wie immer Viren. Diese Information ist wichtig, denn häufig von Eltern gewünschte Antibiotika wirken defacto nicht gegen Viren. Antibiotika bekämpfen ausschließlich Bakterien, die nur in äußersten Ausnahmefällen verantwortlich für eine Erkältung sind. Bakterielle Infektionen können jedoch in Folge einer ursprünglich viral bedingten Infektion entstehen. Das ist der Grund, weshalb auch an sich banale Erkältungen bei Kindern altersgerecht behandelt werden sollten. Mehr dazu unten.

Was sind die ersten Anzeichen für Erkältungen bei Kindern?

Wenn Sie folgendes an Ihrem Kind bemerken, könnte es sein, dass sich eine Erkältung anbahnt:

  • Ihr Kind klagt über Jucken oder Kratzen im Hals
  • Das Kind wirkt müde und abgeschlagen ohne ersichtlichen Grund
  • Das Kind reibt sich die kribbelnde Nase
  • Wässriger Fließschnupfen setzt ein
  • Eventuelle Äußerungen zu Kopfweh
  • Erhöhte Temperatur

Erkältungssymptome von Kindern

Wenn die Erkältung voll ausgebrochen ist, zeigen sich bei Kindern zumeist die folgenden Symptome:

Nase Die Nase ist verstopft. Der Schnupfen gehört zu den Leitsymptomen der kindlichen Erkältungen.
Hals Halsschmerzen können beim Ausbruch der Erkältung deutlich spürbar sein.
Lunge Auch trockener Reizhusten kann sich als Symptom des grippalen Infekts zeigen.
Befinden Erkältete Kinder fühlen sich oft abgeschlagen und müde. Auch Gliederschmerzen können sie plagen.
Temperatur Erhöhte Temperatur oder leichtes Fieber können ebenso Teil der Erkältungssymptome sein.

Wie lange dauert die Erkältung bei Kindern?

Der Verlauf von Erkältungen ist bei Kindern sowie Erwachsenen relativ ähnlich. Eine kindliche Erkältung dauert zwischen sieben und neun Tagen. Einen genauen Überblick über den Verlauf von Erkältungen können Sie sich hier verschaffen.

Welche Komplikationen kann es geben, wenn mein Kind erkältet ist?

Wird eine viral bedingte Erkältung nicht behandelt, so kann sich als Komplikation eine sogenannte sekundäre „Superinfektion“ ergeben. Davon spricht man dann, wenn das durch Viren beeinträchtigte Gewebe der Schleimhäute nun zusätzlich von Bakterien besiedelt ist. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung führen. Sie sollten daher darauf achten, dass sich Ihr Kind wirklich auskuriert. Sport ist in dieser Zeit tabu.

Wie kann ich mein Kind bei Erkältungen gut unterstützen?

Sie können Ihr Kind dabei unterstützen, schneller wieder gesund zu werden bzw. keine Komplikationen durch die Erkältung zu entwickeln, indem Sie die kindliche Erklärung auf natürliche Weise mit pflanzlichen Arzneimitteln behandeln. Mit dem Kaloba-Sirup steht hier ein sicheres, wirksames Mittel für die Bekämpfung von Atemwegsinfekten zur Verfügung, das in mehreren Studien beweisen konnte, dass es für Kinder ab einem Jahr äußerst sicher und gut verträglich ist. Der Sirup schmeckt darüber hinaus angenehm und ist mit der enthaltenen Dosierkappe einfach zu verabreichen, was die Therapie des erkälteten Kindes deutlich vereinfacht. Ein zeitgerechter Einsatz des pflanzlichen Präparats kann nicht nur die Krankheitsdauer verkürzen und die Symptome lindern, sondern vor allem einer bakterielle Zusatzinfektion vorbeugen.

Zusätzlich können Sie Ihr Kind mit klassischen Hausmitteln unterstützen

Hausmittel bei Erkältung:

  • Essigpatscherl bei Fieber: steigt das Fieber an, können Essigpatscherl wohltuend und fiebersenkend sein. Nur wenn das Fieber über 39 Grad ansteigt, sollte – im Idealfall in Absprache mit dem behandelnden Kinderarzt – zu medikamentösen Fiebersenkern gegriffen werden. Natürliche Mittel bei Fieber für Kinder gibt es übrigens heute schon in Form von Zäpfchen.
  • Ruhe: Kein klassisches Hausmittel aber von zentraler Bedeutung: Ruhe! Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend schläft und den Infekt in Ruhe auskurieren kann.
  • Viel Trinken: hilft, um Schleim zu verflüssigen: Schauen Sie, dass Ihr Kind ausreichend trinkt und immer eine Tasse Tee bei sich hat.
  • Inhalation: Inhalieren mit Salzwasser kann Linderung bringen. Aber bitte Vorsicht mit zu heißem Wasserdampf! Diese Methode eignet sich nur für größere Kinder.
  • Zwiebelwickel: Klassiker wie Zwiebelwickel sollten nicht aus der Mode kommen. Als Auflage auf der Brust wirkt der Zwiebelwickel wohltuend bei Husten.

Nicht jedes Hausmittel bei erkälteten Kindern zu empfehlen

Auch wenn Essigpatscherl und Zwiebelwicken sowohl beliebte als auch wirksame Hausmittel bei Erkältungen von Kindern sind, gibt es eine Erkältungsunterstützung, auf die Erwachsene setzen, die für Kinder jedoch nicht geeignet ist: Die Anwendung von ätherischen Ölen. Bestimmte ätherische Öle – vor allem Kampfer und Menthol – können in Duftlampen, als Inhalation oder auf die Haut aufgetragenen schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen und im schlimmsten Fall sogar zu Atemstillstand führen. Bitte informieren Sie sich vor der Anwendung von ätherischen Ölen immer über empfohlene Altersgrenzen.

Auch der ansonsten bei Erkältungen beliebte Unterstützer Honig einet sich nicht für kleine Kinder. Kinder unter einem Jahr sollten auf keinen Fall Honig zu sich nehmen, denn für ihr unreifes Immunsystem kann ein bestimmter Erreger im Honig zu Botulismus führen.

Wann zum Arzt, wenn mein Kind erkältet ist?

Sind die Erkältungssymptome Ihres Kindes über mehrere Tage unverändert oder ist das Fieber ungewöhnlich hoch bzw. steigt sprunghaft an, so sollte auf jeden Fall der behandelnde Kinderarzt kontaktiert werden.

Kaloba Sirup

Kaloba®-Sirup

Bei akuten bronchialen Infekten wie Erkältung, Husten und Bronchitis.

Pflanzliches Arzneimittel mit Pelargonium-sidoides-Wurzelextrakt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Kaloba®-Sirup ist für Kinder ab 1 Jahr geeignet. Dank des angenehmen Geschmacks erleichtert er den Eltern die Behandlung ihrer Kleinen.

Packungsgröße: 100 ml

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Kaloba Tropfen

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Kaloba®-Tropfen sind für Kinder ab 1 Jahr geeignet.

Packungsgrößen: 20 ml, 50 ml

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Kaloba®-Filmtabletten sind ab 6 Jahren geeignet.

Packungsgrößen: 21 Stk., 42 Stk.

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Kaloba®-Direkt-Granulat ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Praktisch für unterwegs. 

Packungsgrößen: 21 Stück Beutel

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Autoren: Redaktionsteam Schwabe Austria

Disclaimer: Die Informationen auf dieser Website sind keinesfalls ein Ersatz für den persönlichen Besuch bei Arzt, Apotheker oder anderen medizinischen Fachpersonen. Die Gesundheitsartikel sind als Impulse zu verstehen, mit dem Ziel, sich näher mit Themen der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und entsprechende Unterstützung zu suchen.

Quellen:

The Journal of Pediatrics – Honey and other environmental risk factors for infant botulism (abgerufen: 18.02.2020)