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Aktualisiert: 05.05.2025

Die menschliche Wirbelsäule

Die Wirbelsäule des Menschen besteht aus einer Vielzahl an Wirbeln. Mit ihrer speziellen Form sorgt sie für den aufrechten Gang des Menschen. Sie bildet das Stützgerüst des Körpers und ist an unserer Bewegungsfähigkeit beteiligt.

Abschnitte der Wirbelsäule – © Canva
Abschnitte der Wirbelsäule – © Canva

Die Wirbelsäule ist – je nachdem, wie groß wir Menschen sind – im Durchschnitt bei Männern rund 71 Zentimeter lang und sie misst bei Frauen im Mittel etwa 61 Zentimeter. Ganz egal, wie groß wir tatsächlich sind: Am Abend sind wir bis zu 2 Zentimeter kleiner als in der Früh. Der Grund: Die mit Flüssigkeit gefüllten Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern in unserer Wirbelsäule werden im Laufe des Tages durch Belastung dünner. Die Wirbelsäule dient unserem Körper als wesentliche Stütze und ist Voraussetzung für unseren aufrechten Gang. In ihr verläuft das Rückenmark. Sie ist doppelt s-förmig geschwungen und kann sich an verschiedenen Problemen beteiligen.

Definition: Wirbelsäule

Die Wirbelsäule – in der Fachsprache Columna vertebralis genannt – ist das aus mehreren Abschnitten bestehende Stützgerüst im menschlichen Körper. Als Kette von zusammenhängenden Knochen besteht sie aus 32 bis 34 Wirbeln und ist doppelt-S-förmig geschwungen. Die Wirbelsäule ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir aufrecht gehen können. Am oberen Ende ist die Wirbelsäule mit dem Schädel verbunden und am unteren Ende mit unserem Becken. Als bewegliche Achse des Knochengerüsts kann sie Belastungen abfedern und auf Erschütterungen reagieren.

Aufgabe der Wirbelsäule

Die Hauptaufgabe der Wirbelsäule des Menschen ist es, unseren Körper aufrecht zu halten. Sie hat allerdings noch weitere Aufgaben:

Stützmechanismus Als knöcherne Mitte unseres Körpers hält die Wirbelsäule aufrecht, stützt den Bewegungsapparat und verbindet Kopf, Rumpf, Schultern, Arme und Beine.
Rückenmarksschutz Innerhalb der Wirbelsäule verläuft der Spinalkanal. Darin verläuft das Rückenmark. Die Wirbelsäule dient also auch dem Schutz des Rückenmarks.
Stoßabfederung Die Bandscheiben, die sich in der Wirbelsäule befinden, dienen dazu, Bewegungen und Stöße – z. B. beim Hüpfen – abzufedern. Das schützt auch unser Gehirn.
Bewegungsabläufe Als zentrale sowie bewegliche Achse ist die Wirbelsäule mit dafür verantwortlich, dass wir uns bewegen können. Am meisten Bewegung ist innerhalb der Halswirbelsäule möglich.
Blutzellbildung In bestimmten Bereichen der Wirbelsäule befindet sich rotes Knochenmark, in dem Blutzellen gebildet werden.

Wie funktioniert die Wirbelsäule?

Die Wirbelsäule funktioniert durch ein Zusammenspiel von:

  • Wirbeln (Vertebra)
  • Bändern (Ligamenta)
  • Bandscheiben (Disci intervertebrales)

Die Bandscheiben sind elastisch. Dieses Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile, die über Gelenke verbunden sind, sorgt dafür, dass unsere Wirbelsäule beweglich bleibt. Die Wirbelsäule funktioniert sowohl als stabilisierendes Element als auch als der Beweglichkeit dienende Achse. Die Funktion der menschlichen Wirbelsäule ermöglicht:

  • Ventralflexion (Beugung)
  • Dorsalextension (Streckung)
  • Lateralflexion (Neigung zur Seite)
  • Rotation (Drehung)

Abschnitte der Wirbelsäule

Die Wirbelsäule gliedert sich in 5 verschiedene Abschnitte, die aus jeweils einer unterschiedlichen Anzahl von Wirbeln gebildet werden:

Bezeichnung Fachsprache Abkürzung Wirbelanzahl
Halswirbelsäule Vertebrae cervicales HWS 7 (C I–C VII)
Brustwirbelsäule Vertebrae thoracicae BWS 12 (Th I–Th XII)
Lendenwirbelsäule Vertebrae lumbales LWS 5 (L I–L V)
Kreuzbein Vertebrae sacrales 5 (S I–S V)
Steißbein Os coccygis 3 bis 5 (Co I–Co V)

Die einzelnen Abschnitte bilden demnach die Wirbelsäule mit insgesamt 32 bis 34 Wirbeln, zwischen denen sich wiederum die Bandscheiben befinden.

Aufbau der Wirbel in der Wirbelsäule

Alle Wirbel der Wirbelsäule (mit Ausnahme der ersten beiden Halswirbel sowie der Wirbel des Kreuzbeins und des Steißbeins) bestehen aus einem Wirbelkörper, also dem tragenden Teil des Wirbels, und dem sogenannten Dornfortsatz. Verbunden sind die beiden durch den sogenannten Wirbelbogen. In diesem ist das Wirbelloch zu finden. Das ist ein Hohlraum in der Mitte des Wirbelbogens. Nimmt man all diese Wirbellöcher zusammen, die aufeinander liegen, so entsteht der Wirbelsäulenkanal. Darin verläuft das Rückenmark. Ein durchschnittlicher Wirbel ist also aus den folgenden drei Elementen aufgebaut:

  1. Wirbelkörper
  2. Wirbelbogen
  3. Wirbelloch

Die Wirbel am unteren Ende sind übrigens größer als der Rest der Wirbel in der Wirbelsäule. Der Grund: Sie müssen am meisten Gewicht tragen, da sie am weitesten unten angeordnet sind. Daher sind sie auch stabiler gebaut.

Bandscheiben der Wirbelsäule

Zwischen den Wirbelkörpern liegen insgesamt 23 Bandscheiben. Man nennt sie auch Zwischenwirbelscheiben. Sie sind elastisch und bestehen aus Knorpelfasern mit einem an Gel erinnernden Kern, der als Druckpolster dient. Ihre Aufgabe ist es, der Wirbelsäule Bewegung zu ermöglichen und Kräfte, die auf sie übertragen werden, abzufedern. Wenn wir die Wirbelsäule entlasten, nehmen die Bandscheiben Flüssigkeit auf und verdicken sich. Bei Belastung hingegen verlieren sie diese Flüssigkeit. Dadurch werden sie dünner und breiter. Gut erkennen kann man das daran, dass Menschen abends messbar kleiner sind als in der Früh. Bewegung in der Wirbelsäule ist wie Futter für die Bandscheiben: Sie kommen durch Bewegung oft dazu, sich zu füllen und elastisch zu bleiben.

Wirbelgelenke

Ohne die Zwischenwirbelgelenke – kurz Wirbelgelenke – gäbe es keine Beweglichkeit in der Wirbelsäule. Diese paarig angeordneten Gelenke zwischen den Wirbeln selbst werden auch Facettengelenke genannt. Durch sie sind die oben genannten Bewegungen – Vor- und Rückwärtsbeugen, Seitwärtsneigen sowie Rotation – möglich. Da sich die Flächen der Wirbelgelenke in ihrer Stellung je nach Abschnitt der Wirbelsäule unterscheiden, gibt es Bewegungsspielräume in der Wirbelsäule. Die verschiedenen Neigungen der Wirbelgelenke sind dafür verantwortlich, dass sich die Halswirbelsäule am meisten bewegen kann. Während dieser oberste Abschnitt der Wirbelsäule vor allem starke Rotationen ermöglicht, sind die Wirbelgelenke in der Lendenwirbelsäule in ihrer Neigung so beschaffen, dass sie weniger Rotation erlauben.

Bänder der Wirbelsäule 

Unsere Wirbelsäulenbänder dienen hautsächlich dazu, die Wirbelsäule zu verbinden und in einem Stück zu halten. Zum Teil sind sie allerdings auch für die Unterstützung der Muskulatur im Rücken zuständig. Die Wirbelsäulenbänder verlaufen einerseits über größere Abschnitte hinweg und befinden sich andererseits zwischen den Wirbeln selbst. Medizinisch werden sie mit dem Wort „Ligamentum“ bezeichnet, das in Büchern häufig mit „Lig.“ abgekürzt wird. „Ligg“ steht für die Mehrzahl „Ligamenta“. Diese Bänder gibt es:

  • longitudinale anterius (vorderes Längsband)
  • longitudinale posterius (hinteres Längsband)
  • Supraspinale (Dornfortsatzband)
  • nuchae (Nackenband)
  • flava (Zwischenbogenbänder)
  • Interspinalia (Zwischendornfortsatzbänder)
  • Intertransversaria (Zwischenquerfortsatzbänder)

Bewegungssegmente in der Wirbelsäule

Wenn wir die Wirbel selbst, die Bänder und die Bandscheiben kennen, wird besser verständlich, dass die Wirbelsäule in sogenannte Bewegungssegmente eingeteilt ist. Davon gibt es insgesamt 23. Obwohl die einzelnen Verbindungen zwischen den Wirbeln recht stark sind, was die Bewegung der einzelnen Segmente in gewissen Grenzen hält, ergibt die Summe der Bewegungssegmente miteinander aber eine insgesamt hohe Beweglichkeit der Wirbelsäule. Ein einzelnes Bewegungssegment der Wirbelsäule besteht aus zwei Wirbelkörpern, die über die Bandscheibe verbunden werden. Die zum jeweiligen Wirbel gehörenden Wirbelgelenke und Bänder sind genauso Teil der jeweiligen Bewegungssegmenten. Durch die einzelnen Bewegungssegmente entstehen zum Teil erstaunlich große Bewegungsumfänge.

Bewegliche Teile der Wirbelsäule und der Bewegungsumfang:

  • Halswirbelsäule: 45° nach vorne, nach hinten und zur Seite, 80° Rotation
  • Brustwirbelsäule: 35° nach vorne und nach hinten, 20° zur Seite, 40° Rotation
  • Lendenwirbelsäule: 50° nach vorne und nach hinten, 20° zur Seite, 10° Rotation

Rückenmark in der Wirbelsäule

Das Rückenmark gehört zum zentralen Nervensystem. Es verläuft im Spinalkanal innerhalb der Wirbelsäule und stellt die Verbindung zwischen dem Nervensystem und unserem Gehirn dar. Die wichtigste Funktion des Rückenmarks ist demnach die Vermittlung von Nachrichten zwischen Gehirn und Organen. Das Rückenmark liegt gut geschützt im knöchernen Wirbelkanal um misst im Durchmesser rund einen Zentimeter. Im Rückenmark liegt die „graue Substanz“, bestehend aus den Nervenzellkörpern. Diese sind wiederum von der „weißen Substanz“, den Nervenfaserbahnen, umgeben.

Spiralnerven in der Wirbelsäule

Bei den Spiralnerven (Rückenmarksnerven) der Wirbelsäule handelt es sich um Nerven, die aus dem Rückenmark paarig entspringen. Von jedem Spiralnerv gehen wiederum vier Äste ab. Aus dem Wirbelkanal treten sie jeweils seitlich über das Zwischenwirbelloch aus, und zwar immer unterhalb des Wirbelkörpers, zu dem sie gehören. Eine Ausnahme bildet das Halssegment (zervikaler Teil) der Wirbelsäule, denn dort verlassen die Spinalnerven das Rückenmark paarig oberhalb des zugehörigen Wirbels. Die Spiralnerven gehören zum peripheren Nervensystem. Die Aufgabe dieser Nerven ist es, alle Signale  aus dem Gehirn über das Rückenmark an unsere Skelettmuskeln und an die Eingeweide (Organe) weiterzuleiten. Die Spiralnerven melden auch ihrerseits bestimmte Empfindungen zurück ans Gehirn. Dazu gehören bestimmte Berührungen der Haut wie Druck, Schmerzen, Kälte oder Wärme.

Wirbelsäulenkrümmung

Von der Seite sieht sie Wirbelsäule wie ein doppeltes S aus. Diese doppel-S-Form ergibt sich aus der zweifachen Krümmung der Wirbelsäule, die Grundvoraussetzung dafür ist, dass wir Menschen aufrecht gehen können. Man unterteilt die Krümmung der Wirbelsäule in:

  • Lordose: Dabei handelt es sich um den nach vorne geschwungenen Teil der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Daher auch „Halslordose“ und „Lendenlordose“.
  • Kyphose: Dieser Fachbegriff steht für den nach hinten geschwungenen Teil der Wirbelsäule im Bereich der Brustwirbel und des Kreuzbeins. Daher auch die Begriffe „Brustkyphose“ und „Sakralkyphose“.

Probleme der Wirbelsäule

In Bereichen der Wirbelsäule oder in der Wirbelsäule selbst kann es zu unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen kommen. Bekannte Probleme im Bezug zur Wirbelsäule sind:

  • Hexenschuss: Unter anderem können Drehbewegungen und Verrenkungen zu einem Hexenschuss führen, der sich durch starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und Bewegungseinschränkungen charakterisiert.
  • Facettensyndrom: Darunter versteht man degenerative Veränderungen an den Wirbelgelenken. Daher wird sie auch als Arthrose der Facettengelenke bezeichnet.
  • Rückenbeinschmerz: Schmerzen im Rückenbein können auf eine Lumboischialgie hindeuten, die u. a. durch Nervenwurzelreizungen an der Lendenwirbelsäule hervorgerufen werden kann.
  • Wirbelsäulenentzündung: Sowohl die Wirbelkörper als auch die Bandscheiben können entzündet sein.
  • Morbus Scheuermann: Durch die Erkrankung kann ein Rundrücken im Bereich der Brustwirbelsäule oder ein Flachrücken im Bereich der Lendenwirbelsäule entstehen.
  • Wirbelsäulenkanalverengung: Eine Verengung des Rückenmarkkanals kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens entstehen. Die Folgen: u. a. Schmerzen und Erschwernis beim Gehen.
  • Morbus Bechterew: Bei dieser chronisch entzündlichen Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis kann es zu tiefsitzenden Rückenschmerzen kommen, die sich in Ruhe verstärken.

Abnutzung der Bandscheiben der Wirbelsäule

Ein verbreitetes Problem mit der Wirbelsäule sind degenerative Prozesse an den Bandscheiben. Mit zunehmendem Alter zeigen sich an ihnen Verschleißerscheinungen, wodurch es zu einer stärkeren Krümmung der Wirbelsäule kommt. Das ist auch der Grund, warum man im Alter tendenziell etwas kleiner ist als in jungen Jahren. Auch die einzelnen Wirbelkörper sitzen dadurch näher beieinander. Fehlhaltungen sowie die Abnutzung im Lauf vieler Jahre begünstigen den Umstand, dass durch starke Belastungen oder auch eine problematische Bewegung die vorgewölbten Bandscheiben oder aus ihnen ausgetretenes Gewebe auf einen Nerv oder eine Nervenwurzel drücken. Man spricht dann von einem Bandscheibenvorfall, der stärkste Schmerzen verursachen und in besonders schweren Fällen sogar zu Lähmungserscheinungen führen kann.

Fehlbildungen der Wirbelsäule

In der Wirbelsäule kann es zu angeborenen oder auch zu erworbenen Fehlbildungen kommen. Ein Begriff, den man in diesem Zusammenhang immer wieder hört, ist Skoliose. Dabei handelt es sich um eine seitliche Krümmung der Wirbelsäule über 10°. Die Wirbelsäule ist also seitlich verdreht und zeigt eine Rotation, die bei einer gesunden Wirbelsäule nicht gegeben ist. Diese mehrdimensionale Verformung der Wirbelsäule und ihrer einzelnen Wirbelkörper führt zu Fehlhaltungen, die deutlich sichtbar sind. Es gibt allerdings noch andere Fehlbildungen, die häufig zu beobachten sind. Dazu gehören:

  • Spina bifida: Dabei handelt es sich um eine Fehlbildung mit gespaltenen Wirbelbö
  • Wirbelgleiten: Bei dieser Instabilität (erworben oder angeboren) verschieben sich die Wirbelkörper.
  • Klippel-Feil-Syndrom: Fehlbildung, bei der mehrere Halswirbel verschmelzen.

 

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Autoren: Redaktionsteam Schwabe Austria

Disclaimer: Die Informationen auf dieser Website sind keinesfalls ein Ersatz für den persönlichen Besuch bei Arzt, Apotheker oder anderen medizinischen Fachpersonen. Die Gesundheitsartikel sind als Impulse zu verstehen, mit dem Ziel, sich näher mit Themen der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und entsprechende Unterstützung zu suchen.

Quellen: 

gesundheit.gv.at, Die Wirbelsäule (abgerufen am 03.08.2023)

gesundheit.gv.at, Skoliose: Was ist das? (abgerufen am 03.08.2023)

gesundheitsinformation.de, Wie funktioniert die Wirbelsäule? (abgerufen am 03.08.2023)

viamedici.thieme.de, Wirbelsäule (Columna vertebralis): Aufbau, Bewegungsausmaße und Gefäßversorgung (abgerufen am 03.08.2023)

flexikon.doccheck.com, Rückenmark (abgerufen am 03.08.2023)