Preisverleihung des Schwabe Austria Phytoforschungspreises 2026
2026-01-20Am 17.01.2026 wurde im Rahmen des Balls der Pharmazie bereits zum zweiten Mal der Phytoforschungspreis in der Wiener Hofburg feierlich verliehen. Er erging an die besten vier wissenschaftlichen Arbeiten aus 2025 an den österreichischen Universitäten im Fach Pharmakognosie der Städte Wien, Graz und Innsbruck. Wir gratulieren den Preisträger:innen zum Schwabe Austria Phytoforschungspreis!
Die Preisträger:innen und ihre Arbeiten
Drei Masterarbeiten und eine Dissertation machten das Rennen um den Schwabe Austria Phytoforschungspreis. Die Preisträger:innen konnten durch ihre hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten zu Naturstoffen mit bemerkenswertem wissenschaftlichen Output sowie Peer-reviewed Publikationen überzeugen.
| Universität | Wiss. Arbeit | Titel |
| Graz | Dissertation | Phytochemical Investigations to Advance Extraction, Profiling and Isolation of Bioactive Natural Products. Alperth F. |
| Graz | Masterarbeit | Phytochemische Untersuchung der polaren Fraktion in Citrus-Extrakten. Machner E. |
| Innsbruck | Masterarbeit | Activity-guided isolation of MMP-9 inhibitors from Gemma populi. Oberosler A. |
| Wien | Masterarbeit | Investigation and Isolation of Alternaria alternata Mycotoxins. Ros E. |
Über die Preisträger:innen
Zur Vorstellung der Preisträger:innen haben wir auf LinkedIn berichtet:
- Preisträgerin Graz: Mag.a pharm. Machner >> (20) Posten | Feed | LinkedIn
- Preisträgerin Wien: Mag.a pharm. Ros, BSc >> (20) Posten | Feed | LinkedIn
- Preisträger Graz: Mag. pharm. Dr. rer. nat. Fabian Alperth >> (20) Posten | Feed | LinkedIn
- Preisträger Innsbruck: Mag. pharm. Armin Oberosler >> Posten | Feed | LinkedIn
Die Verleihungsfeier
Dr. Fritz Gamerith, Geschäftsführer von Schwabe Austria, gratulierte allen Preisträger:innen direkt am 17.01.2026 beim Ball der Pharmazie und holte damit die jungen Talente der Naturstoffforschung in doppeltem Sinne auf die Bühne. 1. Der schöne Rahmen des Balls machte die Preisverleihung zu einem unvergesslichen Moment für die Preisträger:innen. 2. Damit konnte ein Stück Sichtbarkeit für die Naturstoffforschung erreicht werden. Die Pharmakognosie und Phytotherapie wurden dadurch vor den Vorhang geholt.
V.l.n.r.: Reihe 1: Prof.in Kopp (Uni Wien), Preisträger Oberosler, Preisträgerin Ros, Preisträger Alperth, Preisträgerin Machner, Mag.a Jandera (Vorstand AYP). Reihe 2: Dr. Gamerith (Schwabe Austria), Mag. Dr. Schwaiger (Uni Innsbruck), Dr. Wasilewicz (Uni Wien), Prof. Bucar (Uni Graz).
Der Preis: Schwabe Austria Phytoforschungspreis
Der Schwabe Austria Phytoforschungspreis ist dotiert mit 1.500 Euro für die Masterarbeit und 2.500 Euro für die Dissertation. Dieser Wissenschaftspreis für junge Talente der Naturstoffforschung konnte in Kooperation mit den Austrian Young Pharmacists (AYP) und den Universitäten im Jahr 2024 ins Leben gerufen werden. Die Universitäten schlagen dabei die Nominierungen vor.
Ziel des Schwabe Austria Phytoforschungspreises ist es, die außergewöhnlichen Leistungen der jungen Forschenden zu zeigen und auf die hohe Qualität der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Naturstoffforschung und Phytotherapie aufmerksam zu machen. Eine gemeinsame Vision als Treiber von Innovation, Forschung bis hin zum Einsatz der Phytotherapie für Gesundheit. Denn gerade die evidenzbasierte Phytotherapie gewinnt nach wie vor an Bedeutung.
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